Wahlfälschung ist in Deutschland die Regel nicht die Ausnahme

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Wahlfälschung ist in Deutschland die Regel nicht die Ausnahme
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Wahlfälschung ist in Deutschland die Regel nicht die Ausnahme
http://www.anonymousnews.ru/2016/07/10/s...-die-regel schrieb:Studie beweist: Wahlfälschung in Deutschland keine Ausnahme, sondern die Regel

Schlagzeilen über Wahlbetrug kennen die Deutschen bislang nur aus Ländern wie Usbekistan. Nie sind Wähler, Parteien oder selbst der Bundeswahlleiter auf die Idee gekommen, Wahlergebnisse einmal konkret nachzuprüfen. Diese Arbeit haben sich nun die renommierten Politikwissenschaftler, Christian Breunig und Achim Goerres der Universitäten Köln und Toronto gemacht und die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Das Ergebnis ist erschreckend und lässt darauf schließen, dass Bundestagswahlen schon seit vielen Jahren im großen Stil gefälscht und systematisch manipuliert werden.

Besondsers auffällig war der Wahlbetrug bei der letzen Bundestagwahl. Die CDU und Angela Merkel bekamen im Jahr 2013 angeblich 42% der abgegebenen gültigen Stimmen. Ein phänomenales Wahlergbnis. Und das zu einer Zeit, in der Merkel in der Bevölkerung genauso umstritten war, wie heute. Fragte man damals im Freundes- oder Bekanntenkreis nach, so erntete man stets nur ein ertauntes Achselzucken und immer die gleiche Antwort: „Ich habe die CDU nicht gewählt!“. Ja, wer dann? Diese Antwort findet sich ebenfalls in der in der wissenschaftlichen Ausarbeitung von Christian Breunig und Achim Goerres

Die beiden Wissenschaftler haben sich die Zahlen von Union und SPD sowie der PDS/Linken angesehen und mit den Einzelresultaten aus allen 80.000 Wahlbezirken ihren Computer gefüttert. Den Wissenschaftlern zufolge handelt es sich um die erste Arbeit[1], die Ergebnisse deutscher Bundestagswahlen unter statistischen Gesichtspunkten auf mögliche Manipulationen überprüft und sich dafür das Benfordsche Gesetz der Statistik zunutze macht.

Zur Methodik:

Es werden die Ergebnisse der großen Parteien in den einzelnen Wahllokalen innerhalb eines Wahlkreises bei den fünf Bundestagswahlen 1990-2005 untersucht. Bekanntlich macht Benfords Gesetz Aussagen über die Häufigkeit von Ziffern in empirischen Datensätzen. Zum Beispiel: als erste Ziffer hat man 30% die ’1′ und nur zu 4,5% die ’9′, als zweite Ziffer hat man 12% die ’1′ und nur zu 8,5% die ’9′. Die Autoren Breunig-Goerres untersuchen in ihrer Studie. nicht die ersten, sondern die zweiten Ziffern der Ergebnisse der einzelnen Wahllokale. Bilanzfälscher wie ENRON oder Worldcom sind einst darüber gestolpert.


Bei rund 1500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie vereinzelt auf signifikante Abweichungen. Bei 190 Tests auf Landesebene fanden sie 51 Abweichungen, das sind über 13%. Das Landesergebnis bei Bundestagswahlen gibt somit nicht den Wählerwillen wieder. Und es kann nicht sein, dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, denn auch dies wären natürliche Prozesse. Die Verteilung der Ziffern müsste in dem Fall dem Benfordschen Gesetz entsprechen. Das tun sie aber nicht.

Vor allem zwei bedenkliche Muster sind den Wissenschaftlern aufgefallen. Bei der Wahl 2002 häuften sich im Osten die Verletzungen des Bendfordschen Gesetzes für die PDS (heute Linke). Angesichts der enormen Abweichung von mehr als 1475 Punkten ist davon auszugehen, das insbesondere die Wahlergebnisse 2002 systematisch manipuliert worden sind. Da wollten wohl die Wahlhelfer tüchtig nachhelfen? Unsere Schätzungen belaufen sich dabei auf 8 bis 12% anhand der exorbitant hohen Punktzahl der Abweichungen, die überwiegend in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen auftreten, also quasi im gesamten Osten Deutschlands.

Ostdeutschland wurde und wird manipuliert. Es hatte spätestens 2005 eine absolute linke Mehrheit! Auch bei der Wahl 2013 verlor die Linke wie 2002 (4,7%), diesmal jedoch mit 7,3%, fast doppelt soviel wie 2002 und wundersamerweise wanderte jedes einzelne Prozent zur CDU. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Siehe:

[Bild: 14d1qi9-1024x251.jpg]

Zudem traten Wahlfälschungen mit mehr als 300 Punkten gehäuft in drei Ländern auf und jeweils war die dominierende Partei davon betroffen: in Bayern die CSU, in Baden-Württemberg die CDU und in Nordrhein-Westfalen die SPD. Alle drei haben diese Wahlen dort gewonnen. Auch der Fall Dachau wird durch diese Untersuchung bestätigt, was die Richtigkeit der Ergebnisse unterstreicht.

Die statistischen Mittel sind leider nicht geeignet um exakt festzustellen, in welcher Höhe manipuliert wurde. Dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, wird in dieser Methode als natürlicher Prozess berücksichtigt und ist daher als Begründung auszuschließen. Die Vernichtung der Wahlzettel erlauben leider keine nachträgliche Analyse. Es ist wie ein Mord, bei dem die Leiche fehlt.Die Wissenschaftler hielten sich mit ihrer Veröffentlichung wohl bewusst ein wenig zurück. Die Publikation der Studie. erfolgte jedenfalls ausschließlich in Englisch. Möglicherweise befürchten man persönliche Nachteile – verständlicherweise.

Könnte es also sein, dass Wahlvorstände Wahlfälschung bei der Auszählung von Wahlen begünstigen oder gar fördern? Doch nicht einmal stichprobenartig wird die Arbeit der Wahlhelfer kontrolliert, keine wissenschaftliche Studie gibt es in Deutschland, die sich damit beschäftigt, wie Wahlhelfer rekrutiert werden und wie sie ihre Aufgabe wahrnehmen.

So bleiben die Forschungsergebnisse völlig unbefriedigend. Denn mit Hilfe des Benfordschen Gesetzes lässt sich nichts über die Größenordnung sagen. Goerres und Breunig können auf Basis ihrer statistischen Berechnungen zwar eindeutig belegen, dass eine oder mehrere Parteien von der Wahlabweichung betroffen sind, aber ihre Berechnungen lassen weder eine Aussage darüber zu, in welchem Umfang das Wahlergebnis falsch ist, noch in welche Richtung manipuliert wurde. Allerdings ist das auch gar nicht nötig, denn die Menschen können sich das an einer Hand abzählen, wem da geholfen wurde.

[Bild: c4effhg2-300x289.jpg]

„Unsere Analyse funktioniert wie ein Fieberthermometer“, sagt Achim Goerres, „wir haben gezeigt, dass ein ernstes Demokratieproblem existiert, können es aber nicht erklären.“ Dafür wären weitere Untersuchungen notwendig, nur haben die regierenden Parteien daran keinerlei Interesse. Warum wohl?

Das heftige Fieber ist offensichtlich nötig, damit genügend Wähler aus ihrem Wolkenkuckucksheim fallen, um das mal nachzuprüfen.

Ein Demokratieproblem sehen wir auch in der Verteilung der Sitze. Denn dabei wird der Süden aufgrund der größeren Bevölkerung eindeutig bevorzugt. Genauer gesagt, dominiert er mehr als die Hälfte aller Sitze, und zwar im Bundesrat und Bundestag. Damit kontrolliert der Süden den Rest des Landes. Wären wir alle gleich, könnte man sagen, größere Bevölkerung – mehr Stimmen, das ist gerecht. Aber wir ticken unterschiedlich und wir sind auch unterschiedlich betucht. Jeder im Norden geborene, der einmal im Süden gearbeitet hat, jeder, der zwischen Ost und West umgezogen ist, kann das bestätigen.

Im Norden und Osten Deutschlands kann der Wähler wählen was er will, er wird immer verlieren. In der Schweiz ist das anders geregelt, dort hat jedes Bundesland, egal wie groß oder klein es ist, die gleiche Anzahl Sitze.

Wahlfälschungen in Deutschland

* Der Westen – Duisburg: Staatsanwaltschaft geht von Wahlfälschung aus, 12.04.2013
* Hildesheimer Allgemeine – Hildesheim: Wahlbetrug im Internet leicht gemacht, 18.1.2013
* Legal Tribune – Schokolade und Zigaretten für jede Stimme, 17.1.2013
* Märkische Oderzeitung – Schöneiche: Erste Klagen zurückgewiesen, 4.10.2012
* Südthüringen.de – Briefwahl mit den meisten ungültigen Stimmen, 24.4.2012
* Berliner Zeitung – Berlin: Wahlbriefe im Müll, 23.09.2011
* taz – Cuxhaven: Aufregung über vergessene Stimmzettel, 13.9.2011
* Rhein Zeitung – Wahlbetrug: Zwei Jahre zur Bewährung für Emser Kommunalpolitiker, 21.6.2011
* Cicero – Wahlhelfer unter Verdacht – wird bei Bundestagswahlen manipuliert?, 28.4.2011 (Studie)
* Wochenblatt Traunstein – Wahlmanipulation zu Gunsten der REPs, 23.3.2011
* Bundesgerichtshof – Urteil zur Urkundenfälschung auf der Wahlbenachrichtigungskarte, 17.3.2011
* Spiegel Online – Ex-SPD-Sprecher wird Haftrichter vorgeführt, 16.3.2011
* Hamburger Morgenpost – So einfach ist Wahlbetrug, 11.02.2011
* General Anzeiger Bonn – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Geschäftsführer der IHK Koblenz, 22.01.2011 (IHK-Wahlen sind reine Briefwahlen)
* Welt – Neue Ermittlungen gegen Ciftlik, 15.01.2011
* bild.de – Saftige Geldstrafe für Wahlfälschung, 15.12.2010
* taz – Urteil zu Wahlbetrug im Altenheim vertagt, 8.12.2010
* Rhein-Zeitung – Anklage gegen mutmaßliche Wahlbetrüger aus Bad Ems, 30.11.2010
* SWR – Ehepaar wegen Wahlfälschung angeklagt, 25.11.2010
* Chiemgau Online – Gefälschte Wahlzettel: Prozess geplatzt – Angeklagter 60-Jähriger krank, 11.11.2010
* Wahlfälschung – SPD-Politiker muss 3000 Euro zahlen

Die Fortsetzung dieser Linksammlung auf der man noch weitere hunderte Verlinkungen zu entsprechenden Berichten über Wahlfälschung nachlesen kann, findet man hier.

Zitat Merkel: "Der Wähler kann nicht davon ausgehen, dass die
ihm gemachten Wahlversprechen gehalten werden", Zitat Ende.


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09.05.2017, 18:51 Uhr
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Massiver Wahlbetrug in Frankreich
http://www.anonymousnews.ru/2017/05/08/m...-ungueltig schrieb:Massiver Wahlbetrug in Frankreich: Stimmzettel für Le Pen waren beschädigt und damit ungültig

[Bild: adsf67543333-2.jpg]

Das riecht nach Wahlbetrug im ganz großen Stil! Tausende Wähler in Frankreich berichten über massive Verstöße bei den vergangenen Präsidentschaftswahlen. Demnach waren die Stimmzettel für Marine Le Pen beschädigt und damit automatisch ungültig. Die Hinweise kommen mittlerweile aus allen Landesteilen.

Julien Durand, ein Bewohner des Departements Savoie (im Osten Frankreichs), schickte eine Mail an die Redaktion Sputnik France. Seinen Angaben nach hatten er und seine Familie drei verschlossene Briefumschläge mit Stimmzetteln und Wahlkampfmaterialien bekommen. In allen drei Umschlägen waren die Stimmzettel für die Kandidatin Marine Le Pen angerissen gewesen, hieß es. Die für Emmanuel Macron waren unbeschädigt.

Alerte


Bulletin de vote @MLP_officiel DÉCHIRÉ dans la profession de foi reçue ce matin.
Un scandale de grande ampleur? pic.twitter.com/QMfEi8fbH0

— Gilles Ardinat (@ArdinatGilles) 5 мая 2017 г.

​Es bestehe also die Möglichkeit, dass Hunderttausende Wähler in ganz Frankreich bei der Abstimmung beschädigte Stimmzettel benutzt haben. Diese werden für ungültig erklärt. Ein anderer Wähler teilte mit, dass seiner Mutter im Departement Drome (im Süd-Osten Frankreichs) das gleiche passiert sei. Der Stimmzettel mit dem Namen von Le Pen in ihrem Briefumschlag war beschädigt.

Soyez vigilants : des bulletins déchirés ou raturés (et donc nuls) sont envoyés avec les professions de foi ! pic.twitter.com/Ivd8fUq0uL

— Marion Le Pen (@Marion_M_Le_Pen) 3 мая 2017 г.

„Unabhängig von der Einstellung zu dem einen oder anderen Kandidaten glaube ich, dass das ein Skandal ist. Selbst wenn Stimmzettel im Wahllokal zur Verfügung standen, ist das eindeutig eine Kampagne zur Demoralisierung oder eine subtile Einschüchterung, die im ganzen Land durchgeführt wurde. Wir sind sehr weit von der Demokratie entfernt“, so der Wähler.

Zuvor haben französische Wähler via Twitter Fotos mit beschädigten – sprich ungültigen – Stimmzetteln für Le Pen veröffentlicht.

3 bulletins #MLP sur quatres reçus chez moi sont nuls car déchirés …#Presidentielle2017 pic.twitter.com/qJkpS5aFdM

— JΞΛN DΞΛVX (@DeauxJean) 6 мая 2017 г.

Laut Sputnik France waren im Departement Côte-d’Or (im Osten Frankreichs) 835 Stimmzettel mit dem Namen Le Pen verschwunden. In einem Wahllokal gab es nur 141 von 976 Stück. Für die Stimmzettel für Macron interessierten sich die Diebe unerklärlicher Weise nicht. Die lokale Gendarmerie nahm den Tatbestand auf.

4,2 Millionen Wähler beschädigten Stimmzettel angeblich selbst

Die offensichtlichen Manipulationen zugunsten Macrons sind mittlerweile auch in einigen Mainstream-Medien ein Thema. Aber statt über die naheliegende Möglichkeit eines massives Wahlbetruges zu berichten, zaubern die Hofschranzen der Lückenpresse eine andere Erklärung aus dem Hut. Die Süddeutsche Zeitung schreibt beispielsweise, dass angeblich 4,2 Millionen Franzosen – unabhängig voneinander – ihre Stimmzettel so stark selbst beschädigt haben, sodass diese in der Auszählung nicht berücksichtigt werden konnten. Insgesamt seien auf diese Weise 12 Prozent aller abgegebenen Stimmen ungültig gemacht worden. Das gab es in Frankreich noch nie.

Auslandsfranzosen konnten mehrmals abstimmen

Die Präsidentschaftswahl hätte bereits nach dem ersten Wahlgang anuliert und neu angesetzt werden müssen. Wie die britische Zeitung „Express“ berichtet, hatten rund eine halbe Million Auslandsfranzosen Dank einer monumentalen Computerpanne die Möglichkeit, in der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl gleich zwei mal zu wählen. Denn sie erhielten gleich zwei Wahlkarten zugesandt, die sie verwenden konnten. Die angebliche Computerpanne kommt dem Establishment zugute, da diese vor allem die Chancen Le Pens dramatisch schmälerte. Der französische Innenminister erklärte nach dem Vorkommnis, die Wahl nicht für ungültig erklären zu lassen, obwohl er dazu verpflichtet gewesen wäre, da diese Möglichkeit der Wahlmanipulation die gültigen französischen Wahlgesetze verletzt.

Siehe dazu auch Gigantischer Leak über Macron: Waffenhandel, Drogen, Schwarzgeld – Medien schweigen!

Zitat Merkel: "Der Wähler kann nicht davon ausgehen, dass die
ihm gemachten Wahlversprechen gehalten werden", Zitat Ende.


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11.05.2017, 18:16 Uhr
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Beitrag: #3
Anleitung für Wahlbeobachter
Hallo Leute,

morgen ist Wahl in NRW. Wer nicht möchte, dass eine Kriegstreiberpartei oder eine CETA-Treiberpartei oder eine uns-für-dumm-verkaufende Partei (das können auch alles ein und die selben Parteien sein) Stimmen von Wählern zugeschustert bekommt, die ganz andere Parteien gewählt haben, sollte sich morgen in einem Wahllokal seiner Wahl aufhalten und den Wahlhelfern auf die Finger schauen. Auf einprozent.de gibt es eine Liste, mit möglichen Verstößen und auch Kontaktdaten, um die Verstöße weiterzumelden:
https://einprozent.de/uploads/Wahlbetrug-verhindern.pdf.

Zitat Merkel: "Der Wähler kann nicht davon ausgehen, dass die
ihm gemachten Wahlversprechen gehalten werden", Zitat Ende.


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13.05.2017, 17:48 Uhr
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Beitrag: #4
Wahlbetrug wie gewohnt - verschwundene & vertauschte AfD-Stimmen
https://deutschelobbyinfo.com/2017/05/21...elb-kippen schrieb:Während CDU und FDP Sondierungsgespräche über eine gemeinsame Koalition führen, könnten diese Planungen einen Dämpfer erhalten, der als „Super-GAU“ in die nordrhein-westfälische Landespolitik einschlagen dürfte:

Im gesamten Bundesland ist es zu nachweislichen Falschzuordnungen von AfD-Zweitstimmen gekommen.

Nachdem das „DortmundEcho“ bereits am Montag (15. Mai 2017) auf entsprechende Ungereimtheiten in Dortmund hinwies, hat mittlerweile auch der Fachbereich Wahlen reagiert und mitgeteilt, dass die drei fraglichen Wahlbüros „ebenfalls aufgefallen“ wären und derzeit eine Überprüfung stattfände.

Es ist davon auszugehen, dass die AfD bei der Feststellung des offiziellen Endergebnisses der Landtagswahl 2017, welche am Freitag (19. Mai 2017) im Wahlausschuss verkündet wird, alleine in Dortmund eine dreistellige Stimmenzahl hinzuaddiert bekommen wird.

Doch dabei bleibt es nicht: Aktuell berichtet die „Rheinische Post“, dass auch in einem Wahllokal in Mönchengladbach Zweitstimmen der AfD „verschwunden“ sind – niemand konnte sich erklären, weshalb die Partei in einem Lokal auf den Wert 0,0 % kam, bei einer Nachschau fanden sich plötzlich 37 Zweitstimmen, die in das Endergebnis mit einberechnet worden sind.

Und mit jedem Tag werden mehr Stimmbezirke bekannt, in denen es zu ähnlichen „Vertauschungen“ gekommen ist. Was auf den ersten Blick nach „Kleinkrämerei“ aussieht, könnte weitreichende Folgen haben:

Der AfD fehlen zum 17. Sitz weniger als 0,1 % – diesen Sitz würde, nach Berechnung des „DortmundEchos“, die FDP verlieren und damit hätte die angepeilte Regierungskoaltion von CDU/FDP keine parlamentarische Mehrheit mehr.

Erkennbare Wahlfälschung in Aachen, Bonn und Köln

Obwohl landesweit noch nicht alle Wahlbüros von unabhängigen Beobachtern ausgewertet sind, gibt es zahlreiche Hinweise auf „zufällig“ vertauschte Stimmen:

Im Stimmbezirk Aachen 6604 erhielt die AfD beispielsweise 12 Erststimmen, jedoch angeblich keine einzige Zweitstimme (0 %), während die Partei „Volksabstimmung“, die ansonsten mit Ergebnissen deutlich unter 1 % auffällt und sich auf dem Wahlschein zwei Plätze über der AfD befindet, 19 Zweitstimmen (3,29 %) erhält – es drängt sich der verdacht auf, dass die Stimmen von AfD und „Volksabstimmung“ schlichtweg vertauscht worden sind, denn nicht nur das extrem hohe Abschneiden der „Volksabstimmung“ ist irritierend, sondern auch der Umstand, dass die AfD bei den Zweitstimmen fast überall deutlich besser abgeschnitten hat, als bei den Erststimmen.

Auch im Bonner Stimmbezirk 241 lässt sich eine solche Vertauschung feststellen: Während die AfD auf 3,74 % der Erststimmen (28 an der Zahl) kommt, sollen es bei den Zweitstimmen angeblich wieder 0 sein – dafür kommt die namensänliche „AD-Demokraten NRW“, die sich nur einen Platz über der AfD auf dem Wahlschein findet, plötzlich auf 5,05 % der Zweitstimmen (38 Stück).

Identisch verhält es sich im Bonner Briefwahlbezirk 210, in dem die AfD auf 5,13 % der Erststimmen (52) kommt, während sie angeblich keine einzige Zweitstimme erzielt hätte – dafür kommt der „Aufbruch C“, der sich einen Platz unterhalb der AfD auf dem Wahlschein befindet, plötzlich auf das Parteirekordergebnis von 6,03 % (62 Stimmen). Auch hier ist eine Vertauschung offensichtlich.

Traditionell weit vorne bei Wahlbetrügereien, liegt die Stadt Köln, wo sich bei der letzten Kommunalwahl die Ratsmehrheit nach einer Neuauszählung sogar verschob – seinerzeit waren Stimmen der CDU „zufällig“ der SPD zugeordnet worden. 2017 stehen in Köln gleich drei Stimmbezirke im Fokus:

Im Bezirk Köln 30503 erhielt die AfD 11 Erststimmen (2,91 %), aber angeblich nur 1 Zweitstimme (0,26 %), während erneut der (auf dem Stimmzettel benachbarte) „Aufbruch C“ 13 Stimmen (3,42 %) erhielt.

Im Bezirk Köln 30601 erreichte die AfD 1,84 % der Erststimmen (6 an der Zahl), jedoch angeblich keine einzige Zweitstimme, während erneut „Aufbruch C“ auf – im parteieigenen Vergleich gesehene – Rekordwerte von 2,77 % (9 Stimmen) kam.

Und auch im Bezirk Köln 40402 ist eine solche „Vertauschung“ zu erkennen: Der AfD-Erststimmenkandidat kommt auf vorzeigbare 8,26 % (29 Stimmen), während auf die Landesliste angeblich keine einzige Stimme entfallen sein soll – dafür freuen sich erneut die „AD-Demokraten NRW“, die auf dem Wahlschein unmittelbar über der AfD angeordnet waren, über 35 Zweitstimmen (9,89%).

Viele Städte haben bisher keine Ergebnisse aus den einzelnen Stimmbezirken veröffentlicht, doch bereits die bisher gesehenen Ergebnisse haben zahlreiche Zweifel oder nachweisliche Wahlverfälschungen offenbart. Wenn die Parteijuristen der AfD, die nach dem ersten, vorläufigen Wahlergebnis landesweit auf 624.552 Stimmen (7,36 %) kam, diese Steilvorlage aufgreifen, um Wahlmanipulation in der Bundesrepublik offensichtlich nachzuweisen, könnten sie es bei solchen Wahlfehlern wohl kaum leichter haben.

Es ist doch bezeichnend, dass bei „politisch unkorrekten“ Parteien (oder solche, die von der etablierten Politik dafür gehalten werden) regelmäßig Stimmen „verschwinden“ oder „vertauscht“ werden.

Dass dieser Betrug jedoch für jedermann offensichtlich erfolgt und mit einem Blick auf die Wahlstatistiken nachgeprüft werden kann, ist eine neue Dimension der Dreistigkeit, bei der zu hoffen bleibt, dass den herrschenden Parteien zuerst ihr Wahlergebnis und dann ihre vermeintliche Regierungsmehrheit um die Ohren fliegt.

Einen kleinen Teil zu Neuwahlen hat im Übrigen die FDP selbst beigetragen, die kurzerhand die Anordnung ihrer Listenkandidaten eigenmächtig vertauscht hatte und sich damit über den Beschluss der parteieigenen Mitgliederversammlung hinwegsetzte – gemäß Wahlgesetz ein schwerwiegender Fehler, dessen rechtliche Auswirkungen noch nicht abzusehen sind.

Doch auch ohne FDP dürfte die Wahl im Nachgang noch spannend werden – wenn erst einmal jedes Wahlbüro überprüft ist, könnten aus hunderten zusätzlichen AfD-Stimmen vielleicht sogar mehr als tausend werden.

Ws ist durchaus auch ein bezeichnendes Symbol, wenn das Ergebnis der größten Landtagswahl der Republik wegen massiver Wahlmanipulationen und Wahlfälschungen keinen Bestand hat!

Nachtrag: Nächstes Wahllokal mit vertauschten AfD-Stimmen aufgeflogen!

Donnerstag (18. Mai 2017), 23.30 Uhr

Mit jedem Landkreis, dessen Wahlergebnise in den einzelnen Stimmbezirken überprüft werden, treten immer mehr Fälle von offenkundiger Wahlmanipulation ans Tageslicht.
Der neueste Fall betrifft die Stadt Gütersloh, wo die AfD im Stimmbezirk Grundschule Blankenhagen 082 angeblich 10,54 % der Erststimmen erzielen konnte (53 Stimmen), aber keine einzige Zweitstimme auf sich vereint hätte – dafür sollen wieder mal die „AD-Demokraten NRW“ ein Rekordergebnis erzielt haben, ganze 13,89 % (71 Stimmen).

Tatsächlich wurden auch diese Stimmen mit der AfD vertauscht, wie auch ein Blick auf das zweite Wahllokal in der Grundschule Blankenstein (Bezirk 083) zeigt, in dem offenbar korrekt ausgezählt wurde: Dort erhielt die AfD 10,00 % der Erststimmen (28 an der Zahl), sowie 12,85 % der Zweistimmen (37 Stimmen) – die „AD-Demokraten NRW“ erhielten in diesem Wahllokal lediglich 1,74 % (5 Stimmen), wobei dieses Ergebnis sogar hoch gegriffen erscheint und einzelne Stimmen falsch zugeordnet sein könnten.

Es ist jedoch nicht nur lebensfremd, sondern für jeden offensichtlich, dass die 13,89 % der Zweitstimmen im Bereich Gütersloh 082 falsch zugeordnet worden sind – es wird zudem immer offensichtlicher, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um landesweiten Wahlbetrug.

http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl_2017/bundestagswahl-versuchte-wahlfaelschung-wurde-die-afd-bundestagsliste-manipuliert_id_6764200.html

http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/geiselhoering-manipulierte-kommunalwahl-anklage-100.html

http://forum.finanzen.net/forum/Wahlfaelschung_gegen_AfD_in_NRW-t547871

http://www.anonymousnews.ru/2017/05/07/wahlfaelschung-in-swh-erfolgreich-725-belohnen-massenmigration-mord-und-totschlag/

https://sciencefiles.org/2017/01/24/63-rechnen-mit-wahlfaelschung-bei-der-bundestagswahl-2017

http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/47874-Es-riecht-nach-Wahlf%C3%A4lschung-in-NRW
21.05.2017, 19:04 Uhr
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