Bevölkerungsaustausch in Schweden - Augenzeugenberichte

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Bevölkerungsaustausch in Schweden - Augenzeugenberichte
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Bevölkerungsaustausch in Schweden - Augenzeugenberichte
http://www.hartgeld.com/revolutionen.html schrieb:Wie das Hartgeldteam ja wissen müsste, bin ich 2011 nach Schweden ausgewandert und wegen der kommenden Umstürze in den tiefen schwedischen Wald gezogen. Hoffentlich war das kein Fehler! Was hier abgeht, spottet jeder Beschreibung! Die Invasoren führen sich auf wie die Herren über das Land und besudeln alles, was nicht in ihrem Sinne ist.

Sie fordern und fordern und werden von den schwedischen Evangelen, den Roten, Grünen, Linken und anderen Dummköpfen auch noch kräftig unterstützt, alles gegen jedes Interesse der Urbevölkerung.

Sie können nur zündeln und alles zerstören, vergewaltigen und stehlen, rauben und totschlagen, Gurgeln der Einheimischen durchschneiden wie im schwedischen IKEA geschehen, was aber alles unter allen Umständen vertuscht wird. Ich habe von vielen anderen Deutschen, die hier leben gehört, dass zumindest der Ausnahmezustand landesweit ausgerufen ist.

So kann es nicht weitergehen, in der schwedischen Bevölkerung brodelt es gewaltig, nicht mehr lange, dann wird im ganzen Land die Hölle losbrechen! Die echten Schweden haben die Schnauze gestrichen voll von diesem Multikulti, dass allen hilft, nur den Schweden nicht, denn alles geht auf ihre Kosten, sie sind es, über die das Ungemach hereinbricht und ihre Kultur und ihre ganze Nation zerstört und ihnen im wahrsten Sinne des Worte ihre Lebensgrundlage wegfrisst und anschliessen zuscheisst.

Aber alles wird totgeschwiegen, verdreht, geleugnet und verharmlost, wie es Sache der Sozen ja immer schon gewesen ist.

Bitte geben Sie meinen Namen nicht bekannt, denn man wird als einer, der die Wahrheit sagt, mittlerweile überall verfolgt und die Sozialisten zerstören solchen Menschen die Existenzgrundlage!

____________________________


Als ich 2011 in das nördliche Schweden gezogen bin, da waren in unserer Kleinstadt, (von den Sozen regiert) die etwa 6000 Einwohner hat, keine 50 Moslems zu sehen.

Heute, 4 Jahre später sieht man NUR NOCH MOSLEMS UND NEGER! Und die Weiber haben den Ranzen voll, schieben den vierfach Kinderwagen vor sich her der den ganzen Bürgersteig braucht und an der Hand links und rechts laufen die, die schon gehen können. Der Erzeuger unserer Misere und unseres kommenden Untergangs schlendert daneben her.

Sie sind überall, in jedem kleinsten Kaff, im ganzen Land von Süd bis Nord und von Ost bis West. Denkt doch mal, die haben diese Invasoren, denn was anderes sind sie nicht, in den letzten Landeswinkel gebracht, ins allerletzte Hinterwäldlerdorf in den weitesten Einsamkeiten im hohen Norden von Schweden, wo noch irgendwo in einer Siedlung Menschen leben.

Sie wollen damit die Gemeinschaften der einheimischen Bevölkerungen bewusst zerstören und letztlich vernichten! Es ist nichts anderes als ein Bevölkerungsaustausch, wie schon vielfach beschrieben wurde.

In Schweden bekommt jeder dieser Invasoren vom Kind bis zum Opa umgerechnet ca. 710.- Euro vom Amt ausbezahlt, während wir Deutschen Zuwanderer nachweisen müssen, dass wir entweder eine Arbeitsstelle oder genug Geld auf der Bank haben, um eben ohne den schwedischen Sozialstaat leben zu können, anderenfalss gibt es KEINE Aufenthaltsgenehmigung, man kann sich nicht anmelden, selbst dann nicht, wenn man dort ein schuldenfreies Haus hat.Ich kenne eine deutsche Familie mit zwei Töchtern, die seit 2 Jahren das Kindergeld nicht bekommen! Und das als Europäer in Europa!

Ist das keine Diskriminierung?

Und jetzt sage ich meine Meinung (die nicht unbedingt richtig sein muss) klar und deutlich:
DIESE INVASOREN WERDEN UNS EINES TAGES ALLE UMBRINGEN!

Man kann mit dem Auto an ihnen vorbeifahren, immer sehen sie einem in die Augen mit einem Blick, der absolut nichts Gutes verheisst. Da kommt keiner her und unterhält sich freundlich mit dir. Sie reden nur untereinander in ihren jeweiligen Landessprachen. Im Supermarkt merkst du, dass du bereits Mensch zweiter Klasse bist, sie drängeln sich aggresiv vor in der Schlange und an der Kasse sitzt bereits eine von ihnen.

Für einen Deutschen gibt es dort keinen Arbeitsplatz, aber die bekommen die schönsten Posten in der Gemeinde! Ich könnte noch 100 Seiten so weiterschreiben, wir alle hier haben die Schnauze so gestrichen voll, dass wir jeden unterstützen, der diese fürchterlichen, mittlerweile lebensbedrohlichen Zustände ein für allemal beendet!

Wenn das mit dem kommenden König oder Kaiser stimmen sollte, HER DAMIT! SOFORT! Ich werde der Erste sein, der freiwillig in sein Militär sich melden wird, um diesem Völkermord an uns Europäern ein Ende zu bereiten!

Nachtrag: Auf der Seite steht auch, dass in Schweden vor 3 Tagen in einigen Gebieten der Ausnahmezustand und das Kriegsrecht ausgerufen wurde.

Zitat Merkel: "Der Wähler kann nicht davon ausgehen, dass die
ihm gemachten Wahlversprechen gehalten werden", Zitat Ende.


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28.10.2015, 13:08 Uhr
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Beitrag: #2
islamische Strafe "Steinigung" in Schweden eingeführt
http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten...nigen.html schrieb:Beim Versuch Filmaufnahmen in einer von Migranten domininierten No-Go Zone zu machen, wurde eine schwedische Journalistin und ein Kameramann bedroht und attackiert. Das berichtet die Internet-Plattform „Breitbart“.

Die schwedische Journalist Valentina Xhaferi hatte versucht, einen Film über die Bewohner einer schwedischen No Go-Zone und ihrer Gewohnheiten zu machen. Die islamischen Migranten warfen Steine und griffen die Journalisten an, als sie versuchten zu filmen. "Sie dachten, wir würden ihre Grenze überqueren und dass wir auf ihrem Land stehen," so Xhaferi gegenüber der schwedischen Zeitung "Expressen".

Xhaferi hatte geplant eine Reportage über Zeitungsmeldungen zu machen, dass jeder Polizist der versucht im Stockholmer Stadtteil Tensta zu patrouillieren, mit Steinen beworfen würde. Sie wollte herausfinden was hinter den schwarzen Überschriften steckt und mit Bewohnern sprechen was sie so beunruhigen würde, sich so zu verhalten.

So ging sie dann in der vergangenen Woche zusammen mit einem Kameramann in die Vorstadt. Sie wollte sich mit einem arabischen Mann treffen, der sich bereit erklärt hatte interviewt zu werden. Aber während sie warteten, kam ein anderer Mann den die anwesenden Journalisten offenbar störten und fragte, warum sie die Dreharbeiten machen würden. "Dann wurde er sehr, sehr wütend und sagte, er werde mich mit mit Steinen bewerfen und uns zeigen was eine Steinigung ist. Als ich sah, dass er mit einem Stein bewaffnet war, wollte ich da nur noch raus", sagte Valentina Xhaferi. "Der Mann ging weg und kehrte mit seiner Bande zurück."

An diesem Punkt erschienen dann drei Männer von einer U-Bahn-Station und wollten wissen was wir dort zu suchen hätten. Die Männer traten die Kamera zu Boden, schrien Beleidigungen und gossen Kaffee über den Kameramann. Es war unmöglich sie zu beruhigen. "Ich war sehr ängstlich und hatte das Gefühl, dass die Situation explodieren würde. Genau da warf der Mann einen Stein auf uns“, so Xhaferi. Deshalb verliessen wir den Statdteil Tensa so schnell wie möglich wieder."
01.11.2015, 15:04 Uhr
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Beitrag: #3
Ausnahmezustand und Kriegsrecht in Schweden ausgerufen
Ich hatte zuerst auf Bevölkerungsaustausch in Schweden - Augenzeugenberichte gelesen, dass in Schweden vor Tagen in einigen Gebieten der Ausnahmezustand und das Kriegsrecht ausgerufen wurden. Wegen der diesbezüglichen Nachrichtensperre über halb Europa, hatte ich mit keiner Suchmaschine weitere Nachrichten mit Schweden und Ausnahmezustand finden können. Ich hatte sogar versucht, mit dem Google-Übersetzer auf Schwedisch zu suchen. Wie auch immer, ich konnte nichts finden.

Im folgenden Video klärt TheTrueAssociation07 mitunter darüber auf. Er hat eine Freundin in Stockholm um Auskunft gebeten, die kundtat, dass der Ausnahmezustand und das Kriegsrecht in Teilen von Schweden tatsächlich ausgerufen wurden:


Laut Schweden: Brandanschläge gegen islamische Asylzentren ist es tatsächlich passiert, wovor alle Bürger die Politik gewarnt hatten. In Schweden ist quasi ein offener Bürgerkrieg wegen der Flut von islamischen Migranten ausgebrochen. Bürger die nicht mit der unkontrollierten Massenaufnahme von islamischen Migranten einverstanden sind, haben neun muslimische Flüchtlingszentren in Brand gesetzt. Dass man wegen solcher Lappalien den Ausnahmezustand und gar das Kriegsrecht ausrufen muss, erscheint mir etwas übertrieben. Vielleicht gibt es ja uns unbekannte Vorfälle, die die Aussetzung der demokratischen Verhältnisse begründen.

Anstatt den Ausnahmezustand auszurufen, könnte sich die schwedische Regierung ja überlegen, wie sie den Normalzustand wieder herstellen kann. Genau wie hier sind es in Schweden die Einheimischen, die die Steuern bezahlen. Das ist mehr als eine Frechheit!

Zitat Merkel: "Der Wähler kann nicht davon ausgehen, dass die
ihm gemachten Wahlversprechen gehalten werden", Zitat Ende.


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04.11.2015, 06:55 Uhr
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Beitrag: #4
Schwedische Außenministerin: "Land steht vor Kollaps"
http://de.europenews.dk/Schwedische-Auen...22961.html schrieb:Die schwedische Außenministerin Wallström hat verkündet, dass das Land vor dem Kollaps stehe aufgrund des massiven Zustroms an Flüchtlingen. Wallström sagte, dass Schweden keine Flüchtlinge aufnehmen könne, wenn die Zahlen auf dem gegenwärtigen Stand bleiben sollten, ohne das die Leistungen beeinträchtigt werden könnten.

Weiterhin sagte sie, dass Stockholm die EU drängen werde andere Mitgliedstaaten zur Aufnahme von Flüchtlingen zu bewegen, insbesondere von jenen, die aus dem Nahen Osten, hauptsächlich aus Syrien kommen.

Bis Ende des Jahres wird Schweden schätzungsweise 190.000 Migranten aufgenommen haben. In den ersten neun Monaten des Jahres kamen mehr als 73.000 Menschen, die um Asyl baten.

Die Schweden, so Wallström, würden bezweifeln, dass die Sozialsysteme aufrechterhalten werden können, wenn jedes Jahr 190.000 Menschen ins Land kämen, auf lange Sicht werde das System kollabieren.
04.11.2015, 06:58 Uhr
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Beitrag: #5
die aktuelle Situation in Schweden
beschreibt folgender Artikel ungeschönt:
http://de.gatestoneinstitute.org/6648/sc...nten-angst schrieb:Schweden: "Keine Wohnungen, keine Jobs, kein Einkauf ohne Schusswaffe"

Die Schweden sehen, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Sie haben sich daran gewöhnen müssen, dass die Regierung Flüchtlingen und Migranten Vorrang einräumt gegenüber gebürtigen Schweden.

"Es gibt keine Wohnungen und keine Jobangebote; wir trauen uns nicht mehr [ohne Schusswaffe] einkaufen zu gehen, sollen aber denken, dass alles prima funktioniert. ... Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie erwachsene Männer sind. ... Ihr Minister lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt. Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht, und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen zu müssen", schreibt Laila an den Ministerpräsidenten.

"Anstelle von Fackelzügen gegen Rassismus brauchen wir einen Ministerpräsidenten, der die Stimme gegen die Gewalt erhebt. ... Vereine alle. ... Mach daraus kein Rassismusding", schreibt Anders dem Ministerpräsidenten.

"Ehrlich gesagt habe ich nicht den Eindruck, dass sie [die Minister] die Probleme überhaupt sehen. ... Es gibt in ihren Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht." – Laila, über die Antwort, die sie von der Regierung erhalten hat.

In der Woche nach dem Doppelmord bei IKEA in Västerås, bei dem ein Mann aus Eritrea, dem das Asyl verweigert worden war, sich einige Messer geschnappt und damit Carola und Emil Herlin erstochen hatte, erreichte eine Schwemme von E-Mails und Briefen das Büro des schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven. Wütende, niedergeschlagene und verzweifelte Schweden beschworen den sozialdemokratischen Regierungschef, damit aufzuhören, das Land mit kriminellen Migranten aus der Dritten Welt zu füllen; anderenfalls, so schrieben sie, gebe es die ernsthafte Gefahr, dass sich Hass in Schweden breitmache. Eine Frau schlug vor: Weil die schwedischen Medien darüber nicht berichten werden, solle Löfven einmal ausländische Zeitungen lesen, damit ihm endlich klar werde, dass Schweden im Untergang begriffen sei.

Zitat Merkel: "Der Wähler kann nicht davon ausgehen, dass die
ihm gemachten Wahlversprechen gehalten werden", Zitat Ende.


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12.11.2015, 23:33 Uhr
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Beitrag: #6
erste Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer in Schweden
oder ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Schweden: Oktober 2015

http://de.gatestoneinstitute.org/6945/sc...ti-oktober schrieb:In Stockholm hat die wohl erste Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer eröffnet. Immer mehr Männer werden im multikulturellen Schweden vergewaltigt. 2014 wurden 370 Sexualverbrechen gegen Männer und Jungen registriert; man nimmt aber an, dass die tatsächliche Zahl der Fälle wesentlich höher ist.

Es scheint Schwedens Strategie zu sein, die Grenzen offen zu halten und die Asylbewerber dann auf andere EU-Länder zu verteilen – Länder, die eine völlig andere Einwanderungspolitik haben als Schweden mit seinen offenen Grenzen und großzügigen Sozialleistungen. Ob diese Länder wirklich Schweden von seiner Last erleichtern wollen, bleibt abzuwarten.

Polizeiakten zeigen, dass 70 Prozent der Asylbewerber, deren Antrag abgelehnt wurde, die Entscheidung ignorieren und illegal in Schweden bleiben.

Der Ratsherr argumentierte, dass es möglich sein müsse, über alles zu reden, solange man bei der Wahrheit bleibt. Zwei Tage später war er gezwungen, sich zu entschuldigen und zu betonen, dass er kein Rassist sei.

Schwedens Behörden kümmern sich mehr darum, welche Zukunft der Mörder in seinem Heimatland Eritrea hat, als um das Risiko, dass er weitere Schweden töten wird.

Waffenschmuggler haben eine Methode entdeckt, wie sie durch Zollkontrollen fahren können, ohne angehalten zu werden: Die Zöllner haben Anweisung, niemals Fahrzeuge anzuhalten, in denen mehr Personen sitzen als Zöllner anwesend sind, berichtet die Wochenzeitung Lokaltidningen.

Die jungen Männer vergewaltigten das Mädchen, schlugen sie und erdrosselten sie fast. Da von den Männern angenommen wird, dass sie unter 18 sind, wurden sie zu Jugendhaft verurteilt. In sechs bis neun Monaten werden sie wieder durch Stockholm streifen. ... weiterlesen

... 13. Oktober: Es wird von der Überfüllung der schwedischen Schulen berichtet; vielen Schulen fällt es schwer, mit dem enormen Zustrom von Migranten zurechtzukommen. Bildungsminister Gustav Fridolin hat herausgefunden, dass viele der ankommenden Migranten keinerlei Schulbildung haben; jetzt möchte er die schwedischen Grundschulen für erwachsene männliche Migranten öffnen und diese gemeinsam mit 8-Jährigen in eine Schulklasse stecken.
30.11.2015, 06:59 Uhr
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