Keinen Krieg gegen Deutschland! - Seite 2

Antwort schreiben 
 
Bewertung:
  • 0 Bewertungen - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Keinen Krieg gegen Deutschland!
Verfasser Beitrag
HPChef offline
Konzernleiter
*****

Beiträge: 1.384
registriert seit: Jul 2009
Bewertung: 1
Beitrag: #16
Endlich: EU schließt Grenzen am 1. März - Merkels Invasorenflutung wird gestoppt
Auf Flüchtlings-Stopp: EU schließt Grenzen am 1. März - Merkel gescheitert stehen wunderbare Nachrichten, für die wir vor allem Pegida dankbar müssen und auch den Arabern und Dunkelhäutigen, die sich hier nicht benehmen können. Wollen wir hoffen, dass durch diese Entscheidung der Krieg gegen Deutschland doch noch abgewendet worden ist.
puh

Zitat Merkel: "Der Wähler kann nicht davon ausgehen, dass die
ihm gemachten Wahlversprechen gehalten werden", Zitat Ende.


Aus schwarzer Gegenwart
mit Blut und Tränen
in eine goldene Zukunft!
18.02.2016, 17:50 Uhr
Webseite des Benutzers besuchen alle Beiträge dieses Benutzers finden diese Nachricht in einer Antwort zitieren
HPChef offline
Konzernleiter
*****

Beiträge: 1.384
registriert seit: Jul 2009
Bewertung: 1
Beitrag: #17
Stopp den Krieg gegen Deutschland - werde Wahlbeobachter!
http://einprozent.de/wahlhelfer schrieb:WERDE WAHLBEOBACHTER!

Liebe Unterstützer,

unser Land steht vor seiner Zerreißprobe: Die Asylkatastrophe hält an, allein im Januar haben mehr als 70.000 Asylanten über die Ägäis die EU-Außengrenze nach Griechenland überwunden, vor einem Jahr waren es im Januar nur knapp 2000. Insgesamt sind derzeit rund 3 Millionen Nordafrikaner, Syrer, Iraker und Afghanen auf dem Marsch in die EU, und der größte Teil wird nach Deutschland durchgereicht. Realistische Schätzungen gehen von anderthalb Millionen Asylanten bis zum Sommer aus.

Die Sorge um die Substanz Deutschlands und um eine gute Zukunft für uns Deutsche findet in den Medien und bei den etablierten Parteien kein angemessenes Echo. Der Unmut einer ständig wachsenden Zahl von Bürgern wendet sich zurecht gegen die Verantwortlichen in Politik und Presse. Nun stehen – nach einer längeren Pause – in drei Bundesländern Landtagswahlen an, in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Der Unmut der Bürger könnte am 13. März ein Ventil finden. Millionen Deutsche halten Frau Merkels Kurs für inakzeptabel und wenden sich denen zu, die Alternativen versprechen: Sichere Grenzen, Innere Sicherheit, Deutschland als Land der Deutschen.

Aus der Krise könnte eine Wende werden! Die verantwortlichen Politiker könnten ausgetauscht werden, bevor sie unser Volk austauschen. Aber: Sie werden alles daran setzen, ihre Macht zu behalten und den verheerenden Kurs fortzusetzen. Das haben die lächerlichen Prognosen gezeigt, die uns im vergangenen Jahr zuerst 200.000, dann 400.000, dann 800.000 und zuletzt »ungefähr eine Million« Asylanten vorhersagten – während jeder von uns eins und eins zusammenzählen konnte und gleich auf anderthalb Millionen kam.

Kriminelle Energie bewiesen hat der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Hartmut Honka. In Bremen erhielt nämlich aufgrund einer massiven Wahlfälschung die SPD einen Sitz, der der AfD zugestanden hätte. Der Wahlbetrug wurde vor zwei Monaten aufgedeckt und Hartmut Honka kommentierte dies so: »Was ist schlimmer? Schüler fälschten Wahl oder ein Sitz mehr für die AfD?« Daraus müssen wir die Befürchtung ableiten: Die herrschende Klasse wird vor Betrug und Fälschung nicht zurückschrecken, um an der Macht zu bleiben.

Merkel auf die Finger schauen – in allem, was sie oder ihre Leute treiben. Die März-Wahlen könnten das alte Machtgefüge zerschlagen. Damit Volkes Stimme bei den Landtagswahlen am 13. März tönen kann, wie sie tönen will, organsiert unsere Bürgerbewegung »Ein Prozent für unser Land« eine flächendeckende Wahlbeobachtung für alle drei Bundesländer. Mit über 25.000 Unterstützern ist unsere Bürgerinitiative stark genug für diese Aufgabe, zumal tausende AfD-Mitglieder (um diese Partei geht es!) unserer Vorhaben begrüßen und unterstützen werden.

Merkel auf die Finger schauen: Das ist unser Motto für den 13. März. Beteiligen Sie sich! Werden Sie Wahlbeobachter, erzählen Sie weiter, was wir vorhaben, unterstützen Sie die Logistik für diese große, notwendige, wichtige Aktion!

Informieren Sie sich unter: www.einprozent.de/wahlhelfer
22.02.2016, 18:32 Uhr
Webseite des Benutzers besuchen alle Beiträge dieses Benutzers finden diese Nachricht in einer Antwort zitieren
HPChef offline
Konzernleiter
*****

Beiträge: 1.384
registriert seit: Jul 2009
Bewertung: 1
Beitrag: #18
Verfassungsbeschwerde ohne Begründung abgelehnt
http://einprozent.de schrieb:Das Bundesverfassungsgericht hat die von unserer Bürgerinitiative unterstützte Verfassungsbeschwerde gegen die Politik des Kabinetts Merkel III ohne Begründung zurückgewiesen. Unser Verfahrensbevollmächtigter, der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider, bezeichnet in einem Gespräch die Beschwerde nun als „historisches Dokument“: Das Gericht habe sich seiner „Befriedungsaufgabe verweigert“. Damit ist der mittelbare Zweck der Beschwerde erfüllt: „Die Möglichkeiten, schnell die notwendige Verwirklichung des Rechts zu erreichen, sind durch die Nichtentscheidung des Gerichts für die Bürger erschöpft.“

Was folgt nun für uns daraus? Zweierlei:
1. „Ein Prozent“ muß als „Bürgerinitiative für unser Land“ jede Möglichkeit des angemessenen Widerstands gegen die planlose Regierungspolitik und den schleichenden Staatsstreich ausloten. Wir stehen sozusagen als Wanderer mitten im Wald an einer Wegespinne und gehen eine mögliche Fortführung des Weges nach der anderen ab. Der Gang zum Verfassungsgericht, mithin zur obersten Instanz, hat sich als Sackgasse erwiesen. Der Gang vor dieses Gericht war notwendig, um ihn als Sackgasse zu markieren.

2. Als nächstes stehen die Landtagswahlen in drei Bundesländern an, wir unterstützen diese Stimmungs- und Ventilwahl durch unsere Wahlbeobachter-Kampagne, die übrigens hervorragend läuft. Der Erfolg der AfD ist ein Baustein, die nun gescheiterte Verfassungsbeschwerde ist auch einer, und natürlich haben wir längst theoretisch und praktisch an weiteren Bausteinen gearbeitet, wir werden sie nach und nach präsentieren und vermauern.

Wir danken allen Unterstützern des so wichtigen Prüfsteins einer Verfassungsbeschwerde. Wir danken auch den mittlerweile über 2500 Wahlbeobachtern, die sich bereits gemeldet haben: „Ein Prozent“ hat damit bereits jetzt die größte Wahlbeobachterstruktur aufgebaut, die es in der Bundesrepublik je gab. Vier Mitarbeiter und ein Kamerateam arbeiten derzeit ausschließlich für die unterschiedlichen Projekte von „Ein Prozent“ – eine solche Dynamik haben wir im vergangenen Oktober nicht für möglich gehalten. Nochmals: Dank! Und: Unterstützen unsere Suche nach dem richtigen Weg gegen die Auflösung unseres Staates auch weiterhin!

Das vollständige Interview mit Schachtschneider zur Lage nach dem Scheitern der Beschwerde können Sie hier lesen: zum Interview.

Und hier noch zwei Tips für die weiterführende Lektüre:
Die umfangreiche Studie über Ihr Recht auf Widerstand: „Wir Deutsche sind das Volk“ (5 €, hier bestellen); Schachtschneiders Buch „Erinnerung ans Recht“, das die Auflösung der Rechtsordnung in ihrer ganzen Dramatik zeigt. (22,95 €, hier bestellen).

Es gibt schon viele Wahlbeobachter, aber in einigen Gemeinden fehlen noch welche. Wer etwas gegen Wahlbetrug unternehmen möchte, kann auf folgenden Karten nachsehen, wo er oder sie noch gebraucht wird:

Rheinland-Pfalz: zur Karte
Baden-Württemberg: zur Karte
Sachsen-Anhalt: zur Karte



Zitat Merkel: "Der Wähler kann nicht davon ausgehen, dass die
ihm gemachten Wahlversprechen gehalten werden", Zitat Ende.


Aus schwarzer Gegenwart
mit Blut und Tränen
in eine goldene Zukunft!
05.03.2016, 12:22 Uhr
Webseite des Benutzers besuchen alle Beiträge dieses Benutzers finden diese Nachricht in einer Antwort zitieren
HPChef offline
Konzernleiter
*****

Beiträge: 1.384
registriert seit: Jul 2009
Bewertung: 1
Beitrag: #19
die wahren Kriegsprofiteure und Finanzströme hinterm Kriegsgeschehen
http://www.anonymousnews.ru/2017/05/02/d...sgeschehen schrieb:Die wahren Kriegsprofiteure und die heimlichen Finanzströme hinter dem Kriegsgeschehen

Durch Krieg lassen sich nicht nur Milliarden an Werten vernichten, sondern genauso gut verdienen. Doch in der Schule lernen wir kaum etwas über die Finanzströme hinter dem Kriegsgeschehen. Ohne die Geschichte von Kriegsanleihen, verdeckten Transaktionen und Rüstungsgeschäften studiert zu haben, die weit abseits von den blutigen Schlachtfeldern ablaufen, wird es einem oft schwer fallen, die wahren Gründe für einen Kriegsausbruch zu verstehen.

Seit Jahrhunderten erzielen Banken mit Kriegskrediten an Staaten gewaltige Profite. Zwar sind es die Führer der Staaten, die diese Kriege führen, doch international agierende Banken können durch die finanzielle Beeinflussung der Politik entscheidenden Einfluss darauf nehmen, ob eine Regierung in den Krieg zieht oder nicht. Oft sind es sogar die Banken selbst, die Kriege in die Wege leiten. Im Laufe des 20. Jahrhunderts schaffte es ein kleiner Kreis von Bankiers, Regierungen durch seine aggressive Lobbypolitik so weit zu bringen, ihren Privatbanken das Privileg zu geben, selbst geschöpftes Geld ohne Gegenwert zu verleihen.Mit der Gründung der US-Zentralbank Federal Reserve im Jahr 1913 war der Weg frei für die Kriegsfinanzierung mit aus dem nichts geschöpftem Papiergeld.

1936 fand das Nye-Komitee des US-Senatsheraus, dass die amerikanische Waffenindustrie während des Ersten Weltkriegs Preisabsprachen getroffen und entscheidenden Einfluss auf die US-Aussenpolitik genommen hatte im Sinne einer Beteiligung der US-Regierung am Krieg. Zudem berichtete das Komitee, die USA hätten zwischen 1915 und April 1917 lediglich 27 Millionen Dollar Kriegskredite an Deutschland vergeben, während das Vereinigte Königreich das 85-fache an Krediten (2,3 Milliarden Dollar) aus den USA erhalten hatte.

Heute wird der Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg am 06. April 1917 als eine fast widerwillige Entscheidung zur Teilnahme am Kampf gegen den militärisch-aggressiven und autoritären deutschen Kaiser verkauft, der nur dazu diente, in Europa wieder demokratische Verhältnisse herzustellen. Dass amerikanische Banken wie «J.P. Morgan & Co.» oder «Kuhn, Loeb & Co.» Frankreich, Grossbritannien und Russland, den Kriegsgegnern Deutschlands, Milliardensummen für den Krieg geliehen hatten, wird kaum berücksichtigt.

Die finanzielle Eroberung Deutschlands

Hätte Deutschland den Ersten Weltkrieg gewonnen, hätten sich die Kredite der amerikanischen Bankhäuser in Luft aufgelöst. So ist es bei der Bewertung der Geschehnisse des Ersten Weltkriegs absolut unerlässlich, zu berücksichtigen, dass Amerikas Banken starken Einfluss auf die Administration des Präsidenten Woodrow Wilson hatten und dass man die Rückzahlung der Kriegskredite für die Alliierten am effektivsten sicherte, indem die USA in den Krieg eintraten. Der amerikanische Kriegseintritt führte zur Niederlage des Deutschen Kaiserreichs und damit zum nächsten Schachzug der Banken:

Durch die Reparationen, die Deutschland den siegreichen Alliierten ab 1918 bezahlen musste, konnten Frankreich und England ihre Schulden bei den amerikanischen Banken abbezahlen. Da die deutschen Reparationszahlungen von den Alliierten jedoch so hoch angesetzt worden waren, dass sie unmöglich allein mit den nationalen Ersparnissen bezahlt werden konnten, benötigte Deutschland ab 1918 dringend Geld aus dem Ausland. Wieder waren es dieselben amerikanischen Banken, die im Ersten Weltkrieg die Kriegsanleihen der Alliierten gekauft hatten, die nach 1918 deutsche Staatsanleihen kauften, damit Deutschland seine Reparationen an die Kriegsgewinner bezahlen konnte.

Das amerikanische Geld, das nach Deutschland floss, wurde in den 20er-Jahren dazu genutzt, die gigantischen Chemie- und Stahlkombinate der «IG Farben» aufzubauen. Ohne die Fabriken der «IG Farben» hätte Hitler nicht in den Krieg ziehen können. Es ist kein Geheimnis, dass u.a. George W. Bushs Grossvater Prescott Bush für die amerikanische Bank «Union Banking Corporation» arbeitete, die Hitler finanziell unterstützte.Nach der Niederlage Hitlers konnten die US-Banken ihren Einfluss in Europa weiter ausbauen.

Das Geld, das die Bush-Familie durch Geschäfte mit den Nazis verdient hatte, steckte sie in die Ölindustrie. Als George W. Bush 2003 den Irak überfiel, war es u.a. der Ölkonzern Halliburton von US-Vizepräsident Dick Cheney, der von den Verträgen mit der US-Regierung profitierte. Bush ernannte 2006 Henry Paulson, den CEO von Goldman Sachs, zum Finanzminister. Goldman Sachs ist bis heute die grösste Ölinvestment-Bank der Welt. Die US-Banken verdienen heute unverändert an ihren Investitionen in Rüstungskonzerne und amerikanische Staatsschulden. Durch ihren Einfluss auf die Politik wissen die Banken im Voraus, wie sie ihr Geld richtig investieren.

Aktien werden vor dem Kriegseintritt gekauft und im richtigen Moment abgestossen. Durch das Vorwissen über Sieg und Niederlage stellen die Gewinne der Banken die der nicht eingeweihten Konkurrenz in den Schatten. Durch diesen Insider-Handel erwirtschaften die Banken zusätzliches Geld, das sie wieder in die Korruption der Politik investieren können. Ein nie enden wollender Teufelskreis aus Korruption, Lobbyismus, Insiderhandel und Schuldenlawinen, der von der offiziellen Geschichtsschreibung kaum berücksichtigt wird.

Wenn das alle wüßten, sähe es auf der Welt ganz anders aus.

Zitat Merkel: "Der Wähler kann nicht davon ausgehen, dass die
ihm gemachten Wahlversprechen gehalten werden", Zitat Ende.


Aus schwarzer Gegenwart
mit Blut und Tränen
in eine goldene Zukunft!
06.05.2017, 14:25 Uhr
Webseite des Benutzers besuchen alle Beiträge dieses Benutzers finden diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Antwort schreiben 

Bisher gibt es 18 Antworten zum Thema "Keinen Krieg gegen Deutschland!".



gehe zu:


empfohlene Themen zum gleichen Themenbereich:
Thema Verfasser Antworten Ansichten letzter Beitrag
  das wusstest Du noch nicht HPChef 39 15.206 23.05.2017, 17:48 Uhr
letzter Beitrag: HPChef
  Wir müssen uns wehren! HPChef 16 6.234 22.05.2017, 17:45 Uhr
letzter Beitrag: HPChef
  Wahlfälschung ist in Deutschland die Regel nicht die Ausnahme HPChef 3 329 21.05.2017, 19:04 Uhr
letzter Beitrag: HPChef
rThumbs Down Lebensretter kriegt eins auf die Mütze HPChef 4 5.566 13.02.2016, 14:05 Uhr
letzter Beitrag: HPChef
  Beispiele für Falschberichterstattungen in Massenmedien HPChef 15 6.296 10.02.2016, 18:43 Uhr
letzter Beitrag: HPChef
  "Seien Sie froh, dass Sie frei Ihre Meinung sagen können!" HPChef 1 2.218 08.02.2016, 10:15 Uhr
letzter Beitrag: HPChef
  Polizei und Gewalt HPChef 2 1.697 30.01.2016, 03:35 Uhr
letzter Beitrag: HPChef
  Keine US-amerikanischen Atomwaffen in Deutschland! HPChef 1 2.007 24.01.2016, 07:23 Uhr
letzter Beitrag: HPChef

   
Eisenbahn - Straßenbahn - Bus - LKW - Forum : diese Seite aktualisieren | nach oben | Archiv | RSS-Synchronisation

Startseite | icon bahn   Eisenbahn | icon tram   Straßenbahn | icon omnibus   Bus | icon lastwagen   LKW | Verschiedenes
 
animierte Gifsicon animierte gifs | Eisenbahn Bilder icon bilder Straßenbahn Bilder icon bilder Bus Bilder icon bilder LKW Bilder icon bilder Spaß Bilder
 
Sitemap | Eisenbahn Spiele icon spiele Straßenbahn Spiele icon spiele Bus Spiele icon spiele LKW Spiele icon spiele andere Spiele
 
Lees Bahn Videos | Eisenbahn Filme icon filme Straßenbahn Filme icon filme Bus Filme icon filme LKW Filme icon filme Spaß Filme
 
HP Neuigkeiten | Bahn Geräusche icon geräusche Tram Geräusche icon geräusche Bus Geräusche icon geräusche LKW Geräusche icon geräusche Spaß Geräusche
 
Kontakt | Eisenbahn Forum icon forum Straßenbahn Forum icon forum Bus Forum icon forum LKW Forum icon forum Spaß Forum
 
Online Bücher | Eisenbahn Lexikon icon lexikon Straßenbahn Lexikon icon lexikon Bus Lexikon icon lexikon LKW Lexikon | icon maltafelMaltafel
 
Impressum | Eisenbahn   icon eisenbahn | Straßenbahn   icon straßenbahn | Bus   icon bus | LKW   icon lkw | Verschiedenes