Die Masse an Flüchtlingen - warum gerade jetzt? - Seite 6

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Die Masse an Flüchtlingen - warum gerade jetzt?
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Beitrag: #76
Polizei will illegale Einreisen straffrei machen
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...achen.html schrieb:Gegen Hunderttausende muss wegen illegalem Grenzübertritt ermittelt werden – fast ohne Aussicht auf Verurteilung. Polizeigewerkschaften und Linke fordern, die Beamten endlich zu entlasten.

... Deshalb hat zwischen Januar und August allein die Bundespolizei mehr als 118.000 unerlaubte Einreisen angezeigt, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linkspartei hervorgeht.

Allerdings führen nur die wenigsten Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise zu einer Verurteilung. Die entsprechenden Strafverfahren werden fast immer eingestellt, wenn der Beschuldigte einen Asylantrag gestellt hat. Denn gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention dürfen Flüchtlinge nicht wegen unerlaubter Einreise verfolgt werden. Polizisten betrachten die Einreisen deshalb als "kaum vermeidbare Ordnungswidrigkeiten", die aus ihrer Sicht unnötig Kräfte binden, die an anderer Stelle zurzeit benötigt werden.

99 Prozent der Fälle werden eingestellt

Zahlen, die die Bundesregierung angibt, lassen erahnen, wie viel Arbeitszeit die meist erfolglosen Ermittlungen kosten. Trotz Hunderttausender Verfahren wurden nach Recherchen der "Welt" in den drei Jahren von 2011 bis 2013 insgesamt nur 1248 Personen wegen unerlaubter Einreise verurteilt. "Kein Wunder, dass die Bundespolizei über Überlastung klagt", sagt die innenpolitische Sprecherin der Linke-Bundestagfraktion, Ulla Jelpke.

Rund 100.000 Mal leite die Bundespolizei Strafverfahren ein – "nur, um die in 99 Prozent aller Fälle wieder einzustellen", erläutert die Abgeordnete. Dies sei eine "völlig sinnlose Verschwendung von Arbeitszeit und Finanzen". Auf Ermittlungsverfahren gegen illegal eingereiste Personen, die anschließend Asyl beantragen, solle verzichtet werden, fordert Jelpke deshalb.

"Als Polizist muss man ja das Gefühl haben, für dumm verkauft zu werden, wenn das Gesetz einen zwingt, Ermittlungsverfahren nur für den Papierkorb einzuleiten." Als Flüchtling wiederum müsse man das Gefühl haben, zu Unrecht als Krimineller hingestellt zu werden.

Bundesregierung fürchtet "fatale Signalwirkung"

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist dagegen, Asylbewerber für die illegale Einreise nach Deutschland zu bestrafen. "Wir fordern, die unerlaubte Einreise straffrei zu stellen, wenn der Eingereiste Asyl beantragt. Alle weiteren mit illegalem Grenzübertritt möglichen Straftaten wie Urkundenfälschung, Schleusungen, Einreise trotz Einreiseverbot etc. müssen wie bisher strafbar gestellt bleiben", sagte GdP-Vizechef Jörg Radek der "Welt".

Innenpolitiker der Union halten jedoch nichts von der Idee, obwohl sie die Überlastung der Polizei anerkennen. Stephan Mayer, innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, sagte der "Welt": "Der Vorschlag zur Abschaffung des Tatbestands der illegalen Einreise ist nicht zielführend. Eine Entlastung der Bundespolizei und der Staatsanwaltschaften ist beispielsweise auch durch die Möglichkeit von Sammelanzeigen zu erreichen."

Mayer sieht die Gefahr, dass andernfalls die Schleuserkriminalität nicht mehr effektiv bekämpft werden könne. "Um die Schlepper weiterhin strafrechtlich verfolgen zu können, ist es unbedingt erforderlich, dass die illegale Einreise als Grunddelikt auch weiterhin strafbar ist." CDU-Vize Thomas Strobl fürchtet, dass die Änderung des Strafrechts eine falsche Signalwirkung hat: "Damit wäre das Signal, das von den Grenzkontrollen ausgehen soll und ausgeht, völlig konterkariert." Es sei aber völlig richtig, die Bundespolizei zu entlasten und zu verstärken, so der CDU-Politiker. Die Bundesregierung plant die Schaffung von 3000 neue Stellen. ...
27.10.2015, 01:22 Uhr
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Beitrag: #77
Obdachlose weniger Wert als Flüchtlinge
http://www.elbe-wochenblatt.de/heimfeld/...38006.html schrieb:Am Samstag den 24.10.2015 schlief in der Heimfelder Straße in der Nähe des Penny-Marktes am Heimfelder Bahnhof ein Obdachloser.Bei Anrufen besorgter Bürger bei der Polizei reagierte man Wahnsinnig schnell und schickte nach über einer Stunde einen Streifenwagen vorbei.Die Beamten weckten den Obdachlosen und schickten ihn weg,Auf Nachfragen bei den Beamten warum man ihn denn nicht in die Notunterkunft in der Nähe des Bahnhofs Harburg bringt oder ihn zum Winternotprogramm bringt teilten die Beamten den besorgten Bürgern mit dass das Winternotprogramm erst ab 1.November läuft und das in der Notunterkunft am Harburger Bahnhof alle Plätze belegt seien.Anwohner regten sich darüber auf das man Obdachlose nur von einem Ort zum anderen verscheucht ohne sich um diese Wirklich zu kümmern.
Wäre dieser Obdachlose ein Flüchtling/Asylant wäre er sofort in eine Unterkunft oder ein Erstaufnahmelager gebracht worden.Es ist beschämenswert das dem Hamburger Senat Flüchtlinge/Asylanten wichtiger sind als die Obdachlosen in der Stadt.Würde man den Obdachlosen genauso viel Aufmerksamkeit schenken dann gäbe es in der Stadt keine Obdachlosen mehr.
Der Hamburger Senat hat gesagt das man 6000 Wohnungen im Jahr baut,jetzt können es sogar bis zu 20000 Wohnungen im Jahr sein.Da fühlt man sich von diesen regierenden Politikern verraten und verarscht das Flüchtlinge mehr wert sind als die Obdachlosen der Stadt.

Mein Wunsch ist das den Obdachlosen genauso viel Beachtung,Fürsorge und Finanzielle Aufmerksamkeit von der Stadt zur Verfügung gestellt wird wie den Flüchtlingen/Asylanten.
Im Winternotprogramm,das am 1.11. startet,sind 800 Schlafplätze für Obdachlose die denn aber tagsüber wieder aus den Unterkünften raus müssen und nur ein Frühstück kriegen im Gegensatz zu Zehntausenden Plätze für Flüchtlinge die den ganzen Tag in Ihrer Unterkunft sein können und drei Mahlzeiten am Tag kriegen und dazu noch ihr Taschengeld.

Anmerkung: weil jetzt sehr vielen Mietern aus städtischen Wohnungen gekündigt wird, wird sich die Zahl der Obdachlosen im nächsten Jahr dramatisch erhöht haben.

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27.10.2015, 01:48 Uhr
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Beitrag: #78
was unseren Kinder blüht, wenn der Islam in Europa weiter an Macht gewinnt

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28.10.2015, 06:26 Uhr
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Beitrag: #79
die Wirtschaft steht still in Spielfeld - jeder hat Angst
https://www.netzplanet.net/spielfeld-bue...in-gaerten schrieb:Spielfeld: Bürger verriegeln ihre Häuser – Illegale sitzen in Gärten



Das „Flüchtlings“-Chaos in Spielfeld spitzt sich immer mehr zu. Nicht nur das die Illegalen keine Bürgersteige kennen, sie sitzen in den Gärten direkt vor der Haustür. Die Einwohner haben ihre Häuser versperrt, Waffen gekauft. Die Wirtschaft steht still. Jeder hat Angst.
28.10.2015, 13:20 Uhr
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Beitrag: #80
Behörde verliert massenweise Reisepässe von Asylbewerbern
https://pressefreiheit24.wordpress.com/2...len-paesse schrieb:Ist es nur Schlamperei oder hat es System, dass in vielen Städten Reisepässe der Illegalen spurlos verschwinden? Allein in München sollen 20 Prozent der Ausweise einfach nicht mehr auffindbar sein. In manchen Landkreisen fehlt jeder zehnte Pass. Die Legitimationen der Asylforderer werden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) oder einer der Außenstellen eingezogen. Manche Bezirke schicken aber nicht das Original sondern nur eine Kopie an das BAMF. Da verschiedene Außenstellen die Dokumente entgegennehmen, hat keine zentrale Stelle einen Überblick darüber, wie viele Ausweise es tatsächlich sein sollten. Dass die Papiere fehlen wird meist bemerkt wenn die Illegalen wieder das Land verlassen sollten. Seltsamerweise verschwinden gerade die Pässe jener, die kaum Chancen auf Asyl haben. Eine Rückführung ohne die Papiere ist aber nicht möglich. Wie praktisch. Warum nur will man da nicht so recht an Zufall glauben?
28.10.2015, 19:54 Uhr
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Beitrag: #81
Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren
https://www.unzensuriert.at/content/0019...hmezentren schrieb:Immer wieder wird im Zusammenhang mit der Migrations-Flut von freiwilligen Helfern gesprochen – aber nur selten kommen solche auch unverfälscht zu Wort. Dabei sind die Arbeitsbedingungen - vorsichtig ausgedrückt - mehr als prekär, wenn nicht sogar lebensgefährlich. Drei solcher Helfer einer Partnerorganisation des Roten Kreuzes in Wien schildern, warum.

So komme es in den Erstaufnahmezentren regelmäßig zu Gewalttaten: „Wir müssen bei der Verteilung der Neuankömmlinge streng auf Trennung der verschiedenen Ethnien achten, denn Iraker, Syrer oder Afghanen hauen sich sonst die Köpfe ein“, erzählt Erika F. (Name der Red. bekannt). Auch Diebstähle - vor allem wertvoller Mobiltelefone - seien an der Tagesordnung. Bei der Verteilung von Kleidung oder anderen Ausrüstungsgegenständen komme es regelmäßig zu „unschönen Szenen“, weiß F.: „Die Sachen werden herausgerissen, anprobiert – und jene Sachen, die nicht passen oder gefallen, werden mit Urin oder Kaffee versaut, damit niemand anderer sie bekommt“.

Maulkorb selbst bei Vergewaltigungen

Besonders arm seien die jungen Frauen, die einen Großteil der freiwilligen Helfer ausmachen und ständig sexuellen Belästigungen ausgesetzt seien. „Wir wissen von zumindest einem konkreten Fall, wo eine Rot Kreuz-Helferin von einem Asylanten vergewaltigt wurde. Der Täter wurde zwar festgenommen, kurze Zeit später aber wieder freigelassen. Seitens der Polizei hieß es, man könne seine Identität nicht ermitteln und er besitze außerdem bereits eine Zug-Fahrkarte nach Deutschland. Am nächsten Tag war er bereits außer Landes“, erzählt die freiwillige Helferin. Schauplatz der Tat soll der Pavillon 10 im Geriatriezentrum Wienerwald (Lainz) gewesen sein, wo seit September ebenfalls Migranten einquartiert sind. Was sie besonders empört: „Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt“.

Wiens Polizeisprecher Hans Golob will den Fall weder bestätigen noch dementieren: Im Sinne des "Opferschutzes" gebe man Vergewaltigungen nur bekannt, wenn der Täter flüchtig sei. In diesem Fall wohl nicht zutreffend, da der Vergewaltiger ja durch die Polizei selbst auf freien Fuß gesetzt worden sein soll. Ganz ähnlich kommentierte Golob eine Anfrage zur Vergewaltigung einer polnischen Touristin in Wien-Inzersdorf durch einen mutmaßlichen Asylwerber vor wenigen Wochen.

Angst vor Seuchen und Ungeziefer

Apropos psychologischer Beistand: Den freiwilligen Helfern, die aufgrund akuten Personalmangels oft bis zu 70 Wochenstunden ableisten (empfohlen werden nicht mehr als 24), werde keinerlei diesbezügliche Unterstützung angeboten. Nicht einmal Essen gebe es regelmäßig, „vor allem nicht bei Nachtdiensten“, weiß Gerhard V. (Name der Red. bekannt), der ebenfalls in Wiener Erstaufnahmezentren tätig ist. Dabei sei der Dienst enorm belastend, „weil die Unterkünfte massiv überbelegt sind, oft um mehr als die doppelte zulässige Personenzahl, wie etwa im ‚Blauen Haus‘ beim Westbahnhof, wo statt genehmigter 800 schon bis zu 1.800 Nächtiger gezählt wurden. Da liegen die Leute halt auf Iso-Matten am Boden am Gang, Waschräume und Klos sind extrem versaut“, so V., der auch über mangelnde Vorbereitung auf allfällige ansteckende Krankheiten oder Seuchen seitens der Arbeitgeber klagt, „Läuse oder anderes Ungeziefer sind wir ohnehin schon gewohnt“.

Die angeblich so gebildeten Einwanderer aus dem Nahen Osten hätten auch mit dem angebotenen Essen so ihre Probleme: „Das Bundesheer bringt täglich drei große Töpfe mit Gulasch, das extra ohne Schweinefleisch gekocht wird – aber die Leute lassen es stehen. Die Soldaten sind schon extrem ang‘fressen, weil sie fast immer zwei von den drei Töpfen wegschmeißen müssen“, weiß V., der aus den Resten sein „Gehalt“ in Naturalien bezieht. Auch die Kinderpackerln mit Milupa-Brei, Babyflascherl und ähnlichem bleiben vielfach übrig. „Die Migranten können mit Kindernahrung nichts anfangen. Aber Obst und Schokolade essen sie“, erzählt der freiwillige Helfer.

Fleisch auf U-Bahn-Gleise

Noch Schlimmeres hat sein Kollege Hans K. (Name der Red. bekannt) bei der vorwiegend von Ausländern frequentierten Essensausgabe der „Team Österreich-Tafel“ erlebt: „Da kann man sich um drei Euro ein Einkaufswagel voll mit Lebensmitteln holen, aber es kommen immer wieder angebliche Bedürftige, bei denen sich die Hunderter im Geldbörsel stapeln“. Besonders fies: „Es gibt welche, die holen sich haufenweise Fleisch und schmeißen es in Erdberg auf die U3-Gleise, damit andere nichts bekommen oder sich nicht mit bösem Schweinefleisch vergiften“.
31.10.2015, 01:29 Uhr
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Beitrag: #82
Landshuter Landrat kündigt an, Flüchtlingsbusse zur Kanzlerin zu schicken
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...icken.html schrieb:Der Landshuter Landrat Peter Dreier (Freie Wähler) hat in einem Telefonat mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) angekündigt, im Falle einer weiteren Zunahme der Flüchtlingszahlen in seinem Landkreis Busse nach Berlin zu schicken.

"Wenn Deutschland eine Million Flüchtlinge aufnimmt, entfallen rechnerisch auf meinen Landkreis 1800. Die nehme ich auf, alle weiteren schicke ich per Bus weiter nach Berlin zum Kanzleramt", sagte er nach Informationen der "Welt am Sonntag" in dem halbstündigen Telefonat am vergangenen Mittwoch zur Kanzlerin. Er warnte sie: "Der innere Friede ist bei uns in Gefahr!"

Die Kanzlerin habe gesagt, dies sehe sie auch so, schilderte Dreier. Deshalb arbeite sie Tag und Nacht an Lösungen und setze dabei vor allem auf die Türkei und europäische Partner. "Wir schaffen das!", reiche als Parole nicht mehr aus, so der Landrat. Ja, habe Merkel zugegeben. Deshalb sage sie jetzt: "Wir schaffen das nur gemeinsam mit der EU."

Dass er ihr Busse schicken wolle, hatte Dreier zuvor in einem Brief angekündigt. Daraufhin rief Merkel ihn an. Sie sagte Dreier zufolge: "Wenn Sie Busse zu mir schicken, müsste ich die eigentlich nach Griechenland zurückschicken. Aber von dort laufen die Flüchtlinge dann wieder zu Ihnen."

Info: die Kanzlerin wohnt im Kupfergraben 6 in Berlin. Die Busfahrer müssen ja schließlich die rechte Adresse wissen.

Wenn im Kupfergraben 6 kein Platz mehr sein sollte, können die Busfahrer ihre Ladung zum Wochenendhaus der Frau Merkel im nordbrandenburgischen Dörfchen Hohenwalde bei Templin bringen. Die genaue Adresse weiß ich nicht. Die Fahrer brauchen nur das Häuschen auf dem Bild zu suchen:
[Bild: 2u322819_c8_2462425.jpg].

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01.11.2015, 15:30 Uhr
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Beitrag: #83
massenhaft Fälschungen unter syrischen Diplomen
Zuerst wurde bekannt, dass man für 750 Euro ganz einfach einen syrischen Pass kaufen kann und der Zoll eine große Ladung mit echten und gefälschten syrischen Pässen fand. Manche Flüchtlinge denken weiter:

http://www.focus.de/politik/deutschland/...66196.html schrieb:Viele Flüchtlinge machen sich aus dem Libanon auf den Weg nach Europa – und setzen dabei offenbar vermehrt auf gefälschte Dokumente. Die deutsche Botschaft in Beirut warnt davor, dass Dienstleister regelrechte „Antragspakete“ mit gefälschten Zeugnissen verkaufen. Das geht aus einem Brief des Bundesinnenministeriums hervor.
...
"Unter vorgelegten Zeugnissen und Diploment befinden sich in erheblichem Maße gefälschte Urkunden".

Urkundenfälschung war vor ein paar Monaten noch eine Straftat. Welche Strafe wohl einen Flüchtling erwartet, der kaum über Bildung verfügt und mit einem gefälschten Diplom in der Tasche hierhin einreist?

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05.11.2015, 23:16 Uhr
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Beitrag: #84
Herr Putin erklärt Zusammenhänge und Lösungswege der Einwandererkrise in Europa

(Das Video gehört russland.RU.)

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07.11.2015, 00:52 Uhr
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Beitrag: #85
unvereidigte Dolmetscher entscheiden, welcher Asylant Syrer ist
https://www.netzplanet.net/bamf-personal...olmetscher schrieb:Wie geil ist das denn? „Tatsächlich verzichtet das Bundesamt auf eine Identitätsüberprüfung bei Syrer und Eritreer.“ Syrer sei derzeit, wer sich „schriftlich im Rahmen einer Selbstauskunft als Syrer bezeichnet (im Fragebogen an der richtigen Stelle ein Kästchen ankreuzt) und der Dolmetscher (in der Regel weder vereidigt noch aus Syrien kommend) dies bestätigt“. Heißt im Klartext: Der Dolmetscher entscheidet, ob der „Flüchtling“ ein Syrer ist. Man stelle sich vor, in einem Mordprozess würde der Richter nur aufgrund der Ausführungen eines Dolmetschers ein Urteil fällen.

„Der Personalrat des Flüchtlingsamts hält schnelle Asylverfahren bei Syrern für nicht rechtsstaatlich. Das Amt verzichte auf Identitätsprüfung. Ob jemand Syrer sei, entschieden faktisch Dolmetscher“. „Letztlich wird diesen Dolmetschern alleine die Prüfung des Asylgesuchs … überlassen.“ Eine solche „massenhaft praktizierte Entscheidungspraxis“ steht nach Ansicht der Personalvertreter „mit einem rechtsstaatlichen Verfahren nicht im Einklang“.

Chaos nicht nur in der Politik, sondern auch in allen Verwaltungsebenen. Am Ende merken die da oben das, was das Volk schon von Anfang an weiß, es ist nicht zu schaffen. Bedenklich an dieser Situation, wie wenig auf das eigene Volk Rücksicht genommen wird. Das Aussetzen von Gesetz und Ordnung trägt zum Misstrauen der Regierung auch noch zusätzlich bei. Da oben herrscht anscheinend nur noch Anarchie und es wird mit Blendgranaten nur so um sich geworfen.

Während die Regierung am laufenden Band und vorsätzlich Recht bricht, besteht sie wie selbstverständlich darauf, dass sich die Untertanen freilich an Recht und Gesetz zu halten haben. Das geht nicht zusammen und schon lange nicht mehr gut.

BAMF-Personalrat spricht Asylverfahren Rechtstaatlichkeit ab auf Welt Online
12.11.2015, 23:23 Uhr
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Beitrag: #86
Bericht aus erster Hand: Syrier wurden eingeladen und fliehen nicht vor Krieg
http://www.huffingtonpost.de/ramin-peyma...89306.html schrieb:Heute hatte ich eine interessante Begegnung mit einem jungen Syrer. Ich stand an der Supermarktkasse, als er versuchte, die Kassiererin nach den Einzelheiten der vom Discounter angebotenen Handy-Karte zu fragen. Die verstand aber kein Englisch, also half ich aus. Ich kam mit dem jungen Mann ins Gespräch. Eine gute Gelegenheit, mal von einem Betroffenen zu erfahren, was seine Motive zum Gehen waren und wieso er sich Deutschland ausgesucht hat.

Folgenden Dialog gebe ich aus der Erinnerung wieder:

"Woher kommst Du? Seit wann bist Du hier?"
"Syrien. Ich war ein Jahr lang in Gießen, bin jetzt hier bei Freunden und suche eine Wohnung."

"Dein Asylantrag wurde also anerkannt?"
"Ja, ich musste daher innerhalb von vier Wochen aus dem Camp und mir etwas suchen. Es ist schwer."

"Wie alt bist Du? Wo ist Deine Familie?"
"Meine Mutter lebt in Amerika, mein Vater ist schon lange tot. Meine Schwester lebt in Syrien."

"Bist Du mit Deiner Mutter geflohen? Warum ist deine Schwester nicht mitgekommen?"
"Nein, ich bin nicht geflohen. Keiner von uns muss fliehen. Das Assad-Regime ist zwar grausam und ungerecht, aber man kann in Syrien leben, wenn man sich nicht mit ihm anlegt."

"Und der IS?"
"Ich komme aus Damaskus, wie die meisten, die ich im Camp getroffen habe. Da gibt es keinen IS, das ist in anderen Regionen, zum Beispiel Richtung Irak."

"Willst Du damit sagen, die meisten Syrer fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung?"
"Ja. Meine Freunde und ich sind gegangen, weil wir nicht nur Armee wollten. Und weil es eben in Europa leichter ist, einen guten Beruf zu bekommen und Geld zu verdienen."

"Und warum kommen gerade jetzt so viele? Ist das Assad-Regime schlimmer geworden?"
"Nein. Er ist ja schon einige Jahre an der Macht. Er ist grausam und lässt Regime-Gegner umbringen, aber meine Familie und ich hat das nicht betroffen. Auch nicht meine Freunde."

"Warum also jetzt?"
"Im Sommer haben wir im Internet gesehen, dass Deutschland Menschen sucht, die dort leben wollen. Wir wurden von Euch eingeladen, hier her zu kommen. Und es hieß, der Staat würde für uns sorgen und wir würden hier eine Arbeit finden. Aber ich finde keine."

"Wo warst Du, als Du Dich auf den Weg gemacht hast?"
"In der Türkei. Ich habe da einige Zeit gelebt, nachdem meine Mutter zu Verwandten in die USA ausgewandert war. Ich habe aber kein Visum für die USA bekommen, obwohl meine Mutter dort eine Green Card hat."

"Und Du warst dorthin geflohen, wegen des Krieges in Syrien?"
"Nein (lacht). Ich bin da mit Freunden hin, weil wir dachten, wir finden dort Arbeit. In der Türkei hat es uns aber nicht gefallen."

"Und die Bomben? Und der Krieg?"
"Das gehörte zu unserem Leben, deswegen ist keiner, den ich kenne, aus Syrien weggegangen."

"Wie lange hast Du für Deinen Weg von der Türkei hierher gebraucht?"
"Etwa zwei Wochen. Ich wollte unbedingt nach Deutschland, weil dort auch jeder bleiben darf, nicht wie in anderen Ländern, die einen wieder wegschicken."

"Ist Deine Geschichte typisch für die Menschen, die aus Syrien weggehen?"
"Ich denke, die meisten gehen aus demselben Grund wie ich. Alles Männer in meinem Alter, die eben woanders besser leben wollen. Auf der Bootsüberfahrt nach Griechenland saß eine Frau mit einem Kind mit im Boot. Das war etwas besonderes für uns. Aber keiner hat sie angefasst, da hat einer der Männer aufgepasst. In Gießen habe ich dann einige Familien getroffen, aber die kamen wie ich aus Damaskus und sind nach Deutschland gekommen, weil man hier besser leben kann."

Eine Zufallsbegegnung, womöglich nicht repräsentativ. Dennoch interessante Einblicke aus erster Hand.
11.12.2015, 19:01 Uhr
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Beitrag: #87
Flugblatt, um "Flüchtlinge" richtig willkommen zu heißen
https://schwertasblog.wordpress.com/2016...uechtlinge schrieb:Ich habe ein weiteres Flugblatt erstellt, diesmal richtet es sich an die Invasoren. Ich habe versucht dort in einfachem Englisch zu erläutern, dass die Fluchtilanten ebenso Bauern im großen Schachspiel sind und ebenso zu Opfern gemacht werden, wie wir Europäer. Dass es ihnen keine Freude bereiten wird, hierzubleiben. Dass sie hier sterben werden. Ich habe versucht zu erklären, dass alles, was man ihnen erzählt hat, eine Lüge ist und ich hoffe, ich habe den richtigen Ton getroffen (entschlossen genug, ohne martialisch zu sein, aber ohne entschuldigenden Duktus).

Das Ganze natürlich auf Englisch, damit es wenigstens ein paar von denen verstehen (diejenigen, die lesen können). Übersetzungen ins Arabische wären fantastisch (vielleicht gibt es ja einen Türken oder Araber mit entsprechenden Sprachkenntnissen, der klug genug ist zu erkennen, dass ihn die Gegenreaktion zu Köln – die noch kommen wird – ebenso treffen könnte wie die Zudringlinge, weil die Leute dann nicht mehr unterscheiden werden, jemanden aus diesem Lager, der helfen möchte, schlimmes Leid zu verhindern).

Wie immer darf das Flugi beliebig verändert, bebildert oder umgeschrieben werden, in diesem Fall empfehle ich das sogar, ja, ich empfehle, dass ihr es nur als Vorlage nehmt und komplett neu schreibt, bevor ihr es verteilt, weil mehrere Versionen mehr Wirkung zeigen werden als eine.

Der Text passt wieder bequem auf 2 DIN A 4 Seiten und wartet nur darauf, im Fluchtiheim oder auf der Straße an Hilfsbedürftige ausgeteilt zu werden.

Wenn ihr bei der Aktion mitmacht, erhofft Euch nicht zu viel davon. Klar, wäre es schön, wenn einige das lesen und denken “ich habe eh Heimweh und finde hier keinen Job, das wars, ich gehe!” Wenn ihr hundert Flugis verteilt, dann lesen die zehn (weil die anderen nicht wollen oder können) und von den zehn kommt vielleicht einer ins Nachdenken. Ob der dann wirklich geht ist fraglich, wahrscheinlich nur, wenn er es ohnehin schon vor hatte.

Trotzdem erscheint mir die Zeit reif, die Invasoren persönlich anzusprechen. Noch einmal: Der Weg von Berlin nach Kabul ist nicht länger als der von Kabul nach Berlin!

Viele der Zudringlinge leiden unter Heimweh. Wollt ihr, dass unsere Sozialfuzzies unsere Irrenanstalten mit diesen Leuten füllen? Für Heimweh gibt es eine einfache Kur:

Heim gehen!

[Bild: f21_BRD.png]
Einfach das Bild ausdrucken und schön verteilen!
12.01.2016, 19:53 Uhr
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Beitrag: #88
Die Masse an Flüchtlingen - warum gerade jetzt? - die Antwort
[Bild: a2ec_a1d5.jpg]
14.01.2016, 06:03 Uhr
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