Keinen Krieg gegen Russland! - Seite 2

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Keinen Krieg gegen Russland!
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Beitrag: #16
viele weise Worte von Herrn Putin zur Ukraine und zu Europa

(Das Video gehört ARD.)

Die Moral von der Geschicht'; Herr Putin belegt anhand von Beispielen aus verschiedensten Bereichen, dass es nicht Russland ist, die das Kriegstreiben in der Ukraine vorantreibt, im Gegenteil, Russland versucht auf vielfache Weise die Situation zu entspannen. Das Video ist sehr sehenswert!

in eine goldene Zukunft!
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07.11.2015, 01:39 Uhr
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Beitrag: #17
RE: Keinen Krieg gegen Russland!
http://www.focus.de/politik/videos/klare...67865.html schrieb:US-Verteidigungsminister Ashton Carter sendet bei seinem Deutschland-Treffen mit Amtskollegin Ursula von der Leyen eindeutige Signale nach Russland. Die USA erwägen, schweres militärisches Gerät nach Europa zu bringen. „Wir wollen die Widerstandsfähigkeit der Allianz und insbesondere von Verbündeten an ihren Rändern erhöhen“, so Carter.

Bei einem Besuch in Deutschland hat US-Verteidigungsminister Ashton Carter Pläne Washingtons zur Stationierung schweren Militärgeräts in Osteuropa bestätigt. Dazu sagte Carter: „Wir werden uns Russland entgegenstellen, wenn es versucht, sich eine Einflusssphäre wie in der Sowjetzeit zu verschaffen.“

Man spreche mit den Nato-Partnern deshalb über eine stärkere Präsenz der Allianz in den Ostgrenzen der Nato. Carter wörtlich: „Es geht um Ausstattung vornehmlich zur Ausbildung von Nato-Truppen, einschließlich schwerem Gerät.“

Ziel sei es, „die Widerstandsfähigkeit der Allianz und insbesondere von Verbündeten an ihren Rändern zu erhöhen“. Das betreffende Militärgerät sei „derzeit in Deutschland stationiert“, sagte Carter beim Treffen mit Amtskollegin Ursula von der Leyen. Und weiter: „Es stellt sich zunehmend die Frage, wo der optimale Ort für eine wirksame Stationierung des Materials ist.“



Liebe Frau von der Leyen, Russland ist nicht unser Feind! Sie sind die Verteidigungsministerin der BRD und nicht der USA! Kommen Sie Ihren Pflichten nach, und verteidigen Sie endlich unser Land vor Invasoren! Und unterstützen Sie nicht Feindseligkeiten gegen ein Land, dass uns keinen Schaden zufügt!

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03.12.2015, 18:16 Uhr
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Beitrag: #18
Russland will zum größten Exporteur von gentechnikfreien Lebensmitteln werden
Laut der Ausgabe 11/15 der Welt der Wunder, in der es um die Supermacht Food geht, werden im riesigen Russland keine gemanipulierten Produkte angebaut. Nahrungsmittelkonzerne haben in den letzten 15 Jahren weltweit und teilweise mit massiver Waffengewalt mindestens 2,2 Millionen Quadratkilometer landwirtschaftliche Nutzfläche unter ihre Kontrolle gebracht. Dass die Konzerne scharf auf Russlands Agrarflächen sind, ist ja logisch.

Der Krieg gegen Russland dient, außer den Gewinn von Rüstungskonzernen zu steigern, einzig und allein dazu, Foodkonzernen die Kontrolle über russische Anbauflächen zu sichern, denn genau wie Frau Merkel ist auch der USamerikanische Präsident nur eine Marionette der Konzerne.

https://www.contra-magazin.com/2015/12/r...eln-werden schrieb:Angesichts der enormen Landfläche des Landes könne Russland bald schon zum weltweit größten Exporteur von gentechnikfreien Lebensmitteln werden, so Präsident Putin in seiner Rede an die Staatsduma. Die Voraussetzungen dafür sind hervorragend.

Bis zum Jahr 2020 soll Russland so weit sein, dass das Land in Sachen Lebensmittel weitestgehend Selbstversorger ist. Dazu rief der russische Präsident auf. "Wir sind unter Berücksichtigung unsere Land- und Wasserressourcen nicht nur in der Lage, uns selbst zu ernähren – Russland ist auch dazu in der Lage, der weltweit größte Anbieter von gesunden, ökologisch sauberen und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln zu werden, was die westlichen Hersteller längst schon verloren haben", so Putin in seiner Rede vor der Staatsduma, in der er auch die wachsende Nachfrage nach solchen Produkten auf dem Weltmarkt ansprach.

"Zehn Jahre zuvor importierten wir die Hälfte unserer Lebensmittel aus dem Ausland und wir waren abhängig von diesen Importen. Heute ist Russland ein Exporteur. Im letzten Jahr beliefen sich die russischen Exporte von landwirtschaftlichen Produkten auf einen Wert von rund 20 Milliarden Dollar – ein Viertel mehr als durch den Verkauf von Waffen erwirtschaftet wurde, oder rund ein Drittel dessen, was wir durch Gasexporte einnehmen", so der Präsident weiter.

Die Anstrengungen Russlands zur landwirtschaftlichen Autarkie und der Schaffung von Exportkapazitäten könnten dem Land einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung bringen. Immerhin wächst die Weltbevölkerung immer weiter, so dass die Nachfrage nach Lebensmitteln damit ebenfalls wächst. Angesichts dessen, dass viele Menschen aufgrund der noch zu wenig erforschten Gefahren der Genmanipulation von Lebensmitteln auf den Konsum dieser verzichten, während vor allem amerikanische und auch europäische Unternehmen auf GMO-Nahrungsmittel setzen, kann Russland von seinem eingeschlagenen Weg der Gentechnikfreiheit sicherlich langfristig profitieren.

Im Rest der Welt ist die Entwicklung vielerorts umgekehrt. Entwicklungsländer, die bisher Selbstversorger waren, und in denen heute genmanipulierte Pflanzen angebaut werden, sind in Abhängigkeit zu den Foodkonzernen geraten. Dass größte Problem dabei ist, dass die Nahrungsmittelkonzerne für den Export produzieren, da sich die Einheimischen die teuren Preise nicht leisten können. Außerdem wird ein Großteil des Ertrags zu Tierfutter oder Biodiesel verarbeitet. Somit steigt auch der Hunger in der Welt an.

Die größte Gefahr der genmanipulierten Pflanzen liegt darin, dass sie resistent gegen Pestizide gemacht wurden, Pestizide auf den riesigen Anbauflächen massenhaft eingesetzt werden, damit alle anderen Pflanzen eingehen und sich die giftigen Pestizide auf den angebauten Nutzpflanzen ablagern, wodurch sie auch in unseren Körper gelangen und uns somit krank machen bzw. töten.

Russland geht den richtigen Weg. Wir sollten die Russen dabei unterstützen! Vielleicht bekommen wir so unser Land zurück.

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05.12.2015, 05:36 Uhr
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Beitrag: #19
Verlängerung der Sanktionen gegen Russland trotz Widerstand der Mitgliedsstaaten
oder EU-Mitgliedsstaaten haben nichts zu melden. USA diktiert weiterhin Beschlüsse der Europäischen Union.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....n-russland schrieb:Auf Wunsch der USA: EU beschließt Verlängerung der Sanktionen gegen Russland

Die EU hat trotz massiver Warnungen aus den Mitgliedsstaaten die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland beschlossen. Die Sanktionen sind Teil des geopolitischen Kalküls der US-Außenpolitik.

Die 28 EU-Mitgliedstaaten haben eine Verlängerung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate beschlossen. Das verlautete am Freitag aus EU-Kreisen in Brüssel, meldet die AFP. Offiziell werden keine stichhaltigen Gründe genannt, warum die Sanktionen beschlossen werden mussten.

Tatsächlich geht es bei der Strafmaßnahme um eine Schwächung Russlands, eines der Ziele der US-Außenpolitik. Zwar arbeiten die Amerikaner nach ihrer eigenen gescheiterten Mission in Syrien mit Russland zusammen. Doch an der Nordflanke betreibt vor allem die Nato einen Ausbau ihrer Positionen: Die Ukraine wird massiv aufgerüstet. Zuletzt hatte der US-Kongress die Lieferung von tödlichen Waffen an die Ukraine beschlossen. Polen fordert, ebenfalls gegen Russland, die Stationierung von Nato-Atomwaffen. Montenegro wurde eben zum Nato-Beitritt eingeladen, Serbien soll in die EU.

All diese Bestrebungen legen aus Sicht der US-Außenpolitik und ihres militärischen Arms, der Nato, eine Schwächung Russlands nahe. Zuletzt war sogar ein Sondergesandter der US-Regierung in die EU-Hauptstädte gereist, um die Regierungen auf Kurs zu bringen. Tatsächlich treffen die Sanktionen die Russen schwer, wie auch Präsident Wladimir Putin bei seiner jährlichen Pressekonferenz einräumen musste.

Allerdings erfolgt diese Politik auf dem Rücken der europäischen Wirtschaft: Die italienische Confindustria fordert die sofortige Aufhebung, wurde aber von ihrem Außenminister laut EUObserver vertröstet: Gentilioni sagte in Brüssel, dass die Verlängerung nicht bedeute, dass die Sanktionen wirklich volle sechs Monate laufen müssten. Auch die österreichische Wirtschaft hält die Sanktionen für einen schweren Fehler, ebenso wie der Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft.

Die Bedenken der Wirtschaftsführer fanden bei der politischen Entscheidung keine Berücksichtigung.

Der Beschluss sollte ursprünglich bereits Anfang Dezember gefasst werden. Mehrere Länder, allen voran Italien, hatten jedoch Zweifel an der Entscheidung angemeldet, Russland einerseits mit Strafmaßnahmen zu belegen und andererseits die Hilfe des Landes im Syrienkonflikt zu suchen. Dadurch war es zu einer zweiwöchigen Verzögerung bei der Verlängerung der Sanktionen gekommen.

Die Entscheidung, die Sanktionen bis Ende Juli zu verlängern, wurde nun von den EU-Botschaftern getroffen. Die Regierungen in den Hauptstädten müssen die Entscheidung noch im schriftlichen Verfahren abschließend bestätigen. Die EU hatte nach dem Abschuss des Passagierflugzeugs MH17 über der Ukraine im Juli 2014 Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängt. Es ist völlig unklar, wer die Maschine wirklich abgeschossen hat. Die Bundesregierung hält die Funksprüche unter Verschluss, um die Geheimdienste nicht zu kompromittieren... weiterlesen

Die Begründung der Sanktionen bzw. das Fehlen der Begründung für deren Verlängerung erinnert stark an Kriegspropaganda einer Zeit, von der wir dachten, dass sie niemals wiederkäme. Jetzt, wo sie wieder kommt und wir wissen, wie unser Land am Ende wieder aussehen wird, sollten wir uns schnellstens dagegen wehren. Nur weiß ich nicht wie.

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19.12.2015, 07:56 Uhr
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Beitrag: #20
AUFWACHEN! NATO droht Russland mit Angriff
http://chamy.de/schutzengel/achtung-nato...it-angriff schrieb:Brüssel | vor wenigen Stunden hatte der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Welt einen Schritt näher an einen Krieg mit Russland geführt.

Stoltenberg forderte, dass der russische Außenminister Lawrow zurückzutreten soll und jegliche Unterstützung für die russischen Separatisten zu unterlassen seien. Wegen der großen Zahl der russischen militärischen Übungen, die an der Grenze zur Ukraine durchgeführt werden, sei eine weitere Bedrohung gegeben.
Dies ist eine sehr beunruhigende Entwicklung, die prompt mit der von der NATO massiv durchgeführten Übungen mit US-Truppen, weniger als einen Tagesmarsch entfernt in Estland stattfinden einhergeht.
Und erst im vergangenen Monat drohte Putin mit einem Atomkrieg, wenn die NATO in den baltischen Staaten aktiv bleibt.
Als Reaktion auf Putin startete die NATO diesen Einsatz. Sehr schnell sammelte die NATO fast 13.000 Truppen, um ihre Stärke an Russlands Hintertür zu präsentieren.
Hedgehog ist das größte angelegte militärische Übungsprogramm das vom estnischen Militär und NATO-Streitkräften seit dem 2. Weltkrieg durchgeführt wird.
Estland hat eine gemeinsame Grenze mit Russland und ist nur 5 Stunden von St. Petersburg und 11 Stunden von Moskau entfernt.
Eine falsche Bewegung könnte die ganze Welt in den 3. Weltkrieg führen.

Na, das neue Jahr fängt ja gut an! Deutschland ist Bündnispartner der Nato. Somit zieht Deutschland wieder in den Krieg gegen Russland. Frau Merkel sollte sich schämen, bei diesen Zuständen die Mitgliedschaft in der Nato nicht zu kündigen! Wenn sie die Deutschen hasst, sollte es reichen, wenn wir durch Morde, Vergewaltigungen und Raubüberfälle durch derer, die sie massenhaft eingeladen hat, leiden müssen. Was haben ihr die Russen denn Schlimmes angetan?

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02.01.2016, 00:09 Uhr
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Beitrag: #21
Deutsche Flieger werden gegen Russen und Kurden eingesetzt
http://de.sputniknews.com/meinungen/2015...ieger.html schrieb:Die NATO ist doch immer für eine krachende Sylvester-Rakete gut: Jetzt sendet sie AWACS-Maschinen von ihrem deutschen Stützpunkt in den Krieg der Türkei. Vorbeugend teilt ein Sprecher des deutschen Kriegsministeriums, dem die AWACS-Flugzeuge unterstehen, auf die Schnelle mit: Dafür brauche man kein Bundestagsmandat.

Denn die Militärmaschinen sollen nur zur Erstellung des Luftlagebildes beitragen. Außerdem sei derzeit kein Einsatz von Waffengewalt zu erwarten. Und um den verlogenen Unsinn zu komplettieren, wird noch betont: Der Islamische Staat habe keine eigenen Luftstreitkräfte — und das syrische Regime werde voraussichtlich keine eigenen Militärflugzeuge gegen die Türkei einsetzen.

Ein bisschen Wahrheit muss sein: Natürlich gibt es weder IS-Kampfflugzeuge noch syrische Maschinen im türkischen Luftraum. Wenn es um die ginge, dann könnte die AWACS-Besatzung also zu Hause bleiben. Doch es geht um die Lage-Beobachtung des syrischen Luftraums, der bis zu einer Tiefe von 400 Kilometern von den AWACS-Systemen kontrolliert werden kann. Und da die NATO die Flugdaten ihrer eigenen Maschinen – die USA, Frankreich, England und Deutschland sind dort bereits im völkerrechtswidrigen Eisatz – genau kennt, geht es um die Spionage gegen syrische und russische Maschinen. Also um die Lieferung feindlicher Daten an die freundlichen NATO-Flugtruppen in diesem Raum.

Die kranken Hirne in den NATO-Stäben und den deutschen Ministerien verschärfen die brisante Lage in Syrien. Statt sich mit den Russen und Syrern im Kampf gegen den IS zu verständigen, versuchen sie die Kontrolle des Luftraums zu erreichen und produzieren so Daten, die jederzeit auch der gefährlichen Autokratie in Ankara dienlich sind. Exakte Daten über russische Flugbewegungen erleichtern es der Türkei, das nächste russische Flugzeug abzuschießen.

Keine Frage, dass ein weiterer Abschuss einer russischen Maschine durch türkische Einheiten – die Mitglied der NATO sind und ihre Angriffsdaten demnächst von AWACS-Flugzeugen beziehen können – den Krieg im irakisch-türkisch-syrischen Raum nur weiter verschärfen würde. Es kann ganz schnell um einen Krieg NATO gegen Russland gehen. Viel näher könnte man einem Weltkrieg kaum kommen.


Die Türkei ist Bürgerkriegsgebiet. Seit Wochen schießen Soldaten des türkischen Staates auf Kurden. Manchmal treffen sie sogar einen bewaffneten Kämpfer der PKK. Am liebsten aber bringen die türkischen Truppen Zivilisten um und zerstören Häuser friedlicher Bürger. Weder in deutschen Medien noch in deutschen Regierungskreisen ist bisher der Vorwurf zu finden, dass Erdogan das eigene Volk umbringen lässt. Eine beliebte Anklage-Metapher gegen den syrischen Regierungs-Chef Assad. Im Gegenteil: Dem Auftraggeber der marodierenden türkischen Einheiten im Kurden-Gebiet werden jetzt auch noch Spionage-Flugzeuge zur Verfügung gestellt... weiterlesen
03.01.2016, 01:09 Uhr
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