das meistverkaufte Pflanzengift auf unseren Tellern

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das meistverkaufte Pflanzengift auf unseren Tellern
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das meistverkaufte Pflanzengift auf unseren Tellern
das meistverkaufte Pflanzengift der Welt auf unseren Tellern

Auf hintergrund-roundup kann man sich einige erschreckende Informationen darüber erlesen, was zwar weit weg, vorwiegend in Südamerika angebaut wird, aber hier an die heimischen Nutztiere verfüttert wird, also ganz nah.

[Bild: 5A%20Missbildungen.jpg]
(Das Foto gehört der umweltinstitut.org.)

Roundup und das ganze Zeugs sorgen für ein stark erhöhtes Missbildungs- und Krebsrisiko bei Embryos bzw. Kindern, die das Pech haben, da zu wohnen, wo das Gift flächendeckend versprüht wird.

Dort ist auch zu erfahren, dass ein deutscher Bauer aufgrund einer "Überdosis" mit glyphosathaltigen Herbiziden an Botulismus erkrankt ist. Fälle von Pflanzen- und Tierkrankheiten, die mit Roundup oder ähnlichen behandelt bzw. gefüttert wurden, nehmen immer mehr zu. Zitat: "Allerdings wollen die Behörden keinen Zusammenhang zwischen dem Wirkstoff Glyphosat und Tierkrankheiten sehen."

Was kann man nur dagegen tun?

in eine goldene Zukunft!
mit Blut und Tränen
Aus schwarzer Gegenwart
08.04.2014, 20:19 Uhr
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krebsverursachende Glyphosat-Herbizide in Tampons
http://www.arztempfehlen.eu/de/aktuelles...h_tampons/ schrieb:Krebsverursachende Glyphosat-Herbizide in den Hygiene-Artikeln unserer Frauen.

von Dr. h.c. Peter Echevers H. (Sachbuchautor)

Dass der Name MONSANTO schon lange nicht mehr für irgendein dem Allgemeinwohl geltendes Produkt steht, das dürfte mittlerweile auch dem ignorantesten Konsumenten klar sein.

Die Begriffe genmanipulierter Mais, genmanipuliertes Soja, die sind auch bereits bis in die unteren Bevölkerungsschichten durchgedrungen. Aber dass 85 Prozent aller Baumwolle, die weltweit angepflanzt wird, ebenfalls genmanipuliert ist, interessiert auf den ersten Blick niemanden. Nun ich will Ihnen zu einem zweiten Blick verhelfen. Ihnen werden die Augen aufgehen! Unsere Frauen sollten sich mit einem einzigen Blick einmal vergewissern, welche Inhaltsstoffe ihre Hygieneartikel, Binden, Pads und Tampons enthalten. Sie werden feststellen, dass es dort von Baumwolle nur so wimmelt. Unter dem Mikroskop kann man nachweisen, dass es sich dabei eben nicht um Naturfasern sondern um nicht natürliche Baumwollprodukte handelt.

Bereits in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren wurden mehr als 50 amerikanische Frauen durch ihre Tampons getötet. Obwohl die FDA und die weibliche Hygiene-Industrie enorme Anstrengungen unternommen haben, das als ein böses Gerücht hinzustellen, wurde bei Tampons aus bestimmten Nicht-Naturfasern festgestellt, dass sie tatsächlich tödliche Bakterien beinhalteten und eine ausreichende Menge der krebserregenden Chemikalie freisetzten um mehr als tausend Frauen zu töten oder ernsthaft krank zu machen.

Die Organic Consumers Association veröffentlichte:

Die schlimmsten Übeltäter waren dabei in den USA die ultra-absorbierenden Tampons des Herstellers Procter & Gamble, die auch auf dem europäischen Markt vertrieben wurden. Das Unternehmen ignorierte über Jahre hinweg die Beschwerden der Verbraucher. Aus einem internen Firmen-Memo des Jahres 1975 geht hervor, dass das Produkt bekannte krebserregende Stoffe enthielt und dass es die natürlich in der Vagina vorhandenen natürlichen Organismen veränderte. Erst 1980 verschwand das Produkt aus den Regalen, aber viele Frauen behaupten, dass sie sich aufgrund des Gebrauches als Spätfolge einer Hysterektomie (Gebärmutterentfernung) haben unterziehen müssen oder beklagten den Verlust ihrer Fruchtbarkeit.

Unter gesundheitsbewusste Frauen ist die Toxizität von Marken-Tampons seit langem ein Anliegen. "Aus dem gleichen Grund, wie ich NEIN sage zu Baumwollsamen-Öl, sage ich auch NEIN zu toxischer Baumwolle in meiner Muschi", schreibt Meghan Telpner. "Dazu muss man wissen, dass in den USA jährlich allein in der Baumwollproduktion auf 5,7 Millionen Hektar Anbaufläche 35.000 Tonnen des Monsanto-Pflanzenschutzmittels Roundup versprüht werden."

Sie fährt fort:

„Die Viskose, die in Tampons verwendet wird, ist aus Zellstoff hergestellt. Wenn man es allerdings genau überprüft, findet man heraus, dass es keine Viskose-Bäume gibt und Bäume auch nicht plötzlich auf magische Weise Viskose produzieren. Um zu diesem Endprodukt zu kommen, bedarf es Hunderter von Chemikalien. Die Chlorbleiche im Zellstoff ist es, wo die größte Gefahr liegt. In dem Herstellungsprozess entstehen chlorierte Kohlenwasserstoffe, eine gefährliche Gruppe von Chemikalien mit Nebenprodukten, wie Dioxinen, einige der bekannten hoch toxischen Substanzen. Parts per Million in meiner Muschi! Es gibt keinen sicheren Grenzwert bei Dioxinen, sie können von unserem Körper nicht abgebaut werden und reichern sich über die Jahre nach und nach in unserem Gewebe an.“

Jetzt wurde Monsantos toxisches Herbizid Gjyphosat in 80% der Frauenhygieneprodukte gefunden

Wie sieht es im Jahr 2015 aus? Heute wird unter dem Markennamen ‚Roundup‘, Monsantos Herbizid auf gentechnisch veränderten Baumwollkulturen ausgebracht. Dieses Glyphosat wurde in der überwiegenden Mehrzahl von Frauenhygieneprodukten nachgewiesen.
Unangenehme Forschungsergebnisse für den Glyphosat-Hersteller Monsanto

Ein Forschungsteam von der National University von La Plata in Argentinien unter der Leitung von Damian Marino gab seine Forschungsergebnisse am vergangenen Wochenende bekannt. Diese Forschungen wären niemals an einer amerikanischen Universität durchgeführt worden, dafür hätte Monsanto mit entsprechendem Druck oder dem nötigen Kapital schon gesorgt. (http://www.arztempfehlen.eu möchte nur einmal an den Universitätsprofessor Kevin Folta erinnern, der für eine Zahlung von nur 25.000 Dollar bereit war, seine Forschungsergebnisse um 180 Grad umzudeuten. Völlig diskreditiert wurde der Mann dadurch, dass er beim Geldempfang auch noch erwischt wurde. Dafür hatte Monsanto selbst gesorgt! Eine weitere Erpressung wurde dadurch nicht mehr notwendig, der Professor hatte alle Glaubwürdigkeit verloren – egal, wie seine realen Forschungsergebnisse ausgesehen hatten.)

Revolution News schreibt: "Ein Team von argentinischen Wissenschaftlern fand Spuren von Glyphosat in 85% der Körperpflege und Hygieneprodukte für Frauen. Das in dieser Baumwolle enthaltene Gift wurde in Standardprodukten der in Drogerien und Supermärkten verkauften Frauenhygiene gefunden."

"Die Studie befasste sich mit einer Sammlung von Produkten aus Apotheken und Supermärkte in der Gegend von La Plata. Hier wurden Produkte für die weibliche Nutzung, Wattestäbchen, Gaze und Verbandsmaterial analysiert. Das Ergebnis: In 85 Prozent aller kommerziellen Produkte wurde Glyphosat und 62% AMPA (Metaboliten oder Derivat von Glyphosat) nachgewiesen. Fast 100% der in Argentinien produzierten Baumwolle ist transgen und es wird Glyphosat auf den Pflanzen aufgebracht, während der Kokon offen ist." ...
27.10.2015, 17:44 Uhr
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krebserregendes Monsanto-Gift in OP-Material nachgewiesen
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....chgewiesen schrieb:Eine argentinische Studie hat das Pflanzengift Glyphosat in zahlreichen Baumwoll-Produkten nachgewiesen. Der als krebserregend eingestufte Stoff fand sich in allen getesteten Wundverbänden. Die Forscher warnen, das Gift könne über offene Wunden direkt in den Blutkreislauf gelangen.

Monsantos Pflanzengift Glyphosat ist nicht nur in der Nahrung, sondern auch in Baumwollprodukten wie Kleidung, Hygiene-Artikeln und Wundverbänden: Eine Studie der argentinischen Universität La Plata hat Glyphosat nun in zahlreichen Baumwoll-Produkten nachgewiesen. Das als krebserregend eingestufte Gift fand sich in ausnahmslos allen getesteten Wundverbänden, Mullbinden und Baumwolltupfern. Zudem waren 85 Prozent der getesteten Tampons mit dem Gift verseucht, so ein Bericht über die Studienergebnisse in argentinischen Medien.

Die Kontamination so empfindlicher Produkte für Wundversorgung und Körper-Hygiene sind besonders problematisch, da der Kontakt mit offenen Wunden oder der regelmäßige Kontakt mit empfindlicher Schleimhäuten zu einer verstärkten Aufnahme der krebserregenden Stoffe führen kann. Glyphosat gilt als das weitverbreitetste Pflanzengift der Welt und wurde von der WHO jüngst in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen, woraufhin viele Händler weltweit die Produkte mit dem Wirkstoff aus ihrem Sortiment strichen.

Die Forscher stellten ihre Ergebnisse auf einem Kongress vor. „Die Ergebnisse dieser Forschung sind sehr ernst zu nehmen. Wenn man Watte oder Mull verwendet, um Wunden zu heilen oder für die Körperhygiene, so geht man davon aus, sterile Produkte zu verwenden. Wie sich herausstellt sind sie jedoch mit krebserregenden Stoffen kontaminiert“, so der Kinderarzt Vasquez Medardo Avila. Die Ergebnisse hätten auch die Forscher überrascht, da sie eigentlich die Gifte in der Nahrung nachweisen wollten, die Baumwolle öffnet jedoch eine neue Tür, die unbedingt weiter erforscht werden muss, so die Ärzte. Gerade über die offenen Wunden könnte das Gift direkt in den Blutkreislauf gelangen, die Auswirkungen wollen die Wissenschaftler nun erforschen.

Verschiedene Studien haben in der Vergangenheit einen Zusammenhang von Monsantos Gift mit Hirnschäden, Nierenversagen und Darmerkrankungen belegt. Rückstände gelangen durch den großflächigen Einsatz in der Landwirtschaft in die Nahrungskette, wo sie unter anderem in Brotwaren nachgewiesen wurden. Ein Beleg dafür, dass sie sich auch im menschlichen Körper ablagern, liefert der Nachweis von Glyphosat in Muttermilch.

Der Großteil der argentinischen und weite Teile der globalen Baumwoll-Produktion ist per Genmanipulation für den Einsatz des Pflanzengifts widerstandsfähig gemacht. Wenn die Pflanzen blühen wird die offene Blüte direkt mit dem Gift besprüht, so dass das Glyphosat absorbiert wird und tief in die Pflanze eindringt. ...
27.10.2015, 17:51 Uhr
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Monsanto verfälscht eigene Studien zu Glyphosat
http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-m...hosat.html schrieb:(18.11.2015) Eine kürzlich bekannt gewordene Publikation erhebt äußerst schwere Vorwürfe gegen den Saatgut- und Agrochemie-Riesen Monsanto. Nach den Autoren – Anthony Samsel und Stephanie Seneff – wusste Monsanto seit Langem von der krebserzeugenden Wirkung von Glyphosat. Um diese Tatsachen zu verschleiern und eine Zulassung für seinen Wirkstoff zu erhalten, habe Monsanto bewusst Studien manipuliert.

Krebsrisiko seit den 80ern bekannt
Aus der Studie von Samsel und Seneff wird ersichtlich, dass Monsanto mindestens seit den anfänglichen 1980er Jahren weiß, dass Glyphosat wahrscheinlich krebserregend ist. Die zugrundeliegenden Daten stammen von der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA. Einer der Autoren hatte bei der EPA nach dem Informationsfreiheitsgesetz detaillierte Informationen zu den ersten Studien über Glyphosat erhalten – Studien, die Monsanto selbst angefertigt hatte.

Unerwünschte Studieneffekte weggeschummelt
Die Autoren werfen Monsanto vor, absichtlich Studien verfälscht zu haben. Signifikante Hinweise auf Tumore wurden von Monsanto mit Daten vertuscht, die aus ganz anderen Studien stammen. Der Zweck: Die nicht zugehörigen Daten ließen die statistische Signifikanz verschwinden. Keine Signifikanz, kein Krebsrisiko.

Auf diese Weise wurden die Behörden nicht auf das Krebsrisiko von Glyphosat aufmerksam. Vermutlich hat Monsanto die ursprüngliche Zulassung für Glyphosat nur durch diese Schummeleien bekommen.

Weitergehende Informationen:
Studie von Samsel und Seneff (2015), die Monsantos Schummeleien aufdeckte

Meldung "Glyphosat: Europäische Behörde ignoriert Hinweise auf krebserzeugende Wirkung" (12.11.2015)

Unsere Themenseiten zu Glyphosat
19.11.2015, 18:23 Uhr
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